Flüchtlingsroute Über den Balkan nach Norden

Die Flüchtlingszahlen auf der neuen Balkanroute steigen. Länder wie Albanien und Montenegro stehen im Fokus. Zwei pakistanische Flüchtlinge erzählen.
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Das albanische Dorf Shtuf, nördlich des Grenzübergangs Muriqan. Hierher kommen Flüchtlinge in kleinen Gruppen offenbar mit Taxis aus Shkodra, wie ein lokaler TV-Sender vor Kurzem berichtete. Dann geht es zu Fuß weiter über die Grenze. Auf der montenegrinischen Seite wartet dann wieder ein Taxi oder ein Kleintransporter.

Foto: Keno Verseck
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Das Asylzentrum Spuz nahe der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica, die einzige offizielle Unterkunft für Flüchtlinge im Land.

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Das Asylzentrum Spuz ist von meterhohen Zäunen umgeben, doch die Flüchtlinge können jederzeit ein- und ausgehen und werden gut versorgt - angefangen von Lebensmitteln bis hin zu medizinischer Betreuung.

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Hier leben Ziaul Haq (2.v.r.) und Mehran Habib (3.v.r.), beide Pakistaner, 26 und 27 Jahre alt.

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Die Psychologin des Asylzentrums, Andjela Sekularac, 30, spricht über die Asylsuchenden, wie viele Menschen in Montenegro, in Worten des Mitgefühls, wohl auch, weil sie als Kind während der Kriegswirren in Bosnien-Herzegowina mit ihren Eltern nach Montenegro übersiedelte.

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