Autogramm Ford F-150 Raptor Das Tuning-Trumm

Das meistverkaufte Fahrzeugmodell der USA, kombiniert mit dem Motor eines Supersportwagens: fertig ist der Ford F-150 Raptor. Wie fährt sich so ein Ding? Wie ein Porsche mit Pritsche.
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Mit dem Ford F-150 Raptor baut die US-Marke eine Art Extrem-Pick-up für Leute, denen es weder brachial noch kolossal genug sein kann.

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So sieht der Innenraum des Wagens aus, der in Deutschland gar nicht offiziell angeboten wird. Dennoch gibt es Importeure, die das Auto an Ford vorbei ins Land holen.

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Der F-150 Raptor hat einen martialischen Kühlergrill.

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Ursprünglich wurde der Raptor von Ford für Wüstenrallyes wie die Baja California entwickelt. Jetzt aber wird das Auto vor allem als Statussymbol gekauft - und als automobile Variante des amerikanischen "Just-make-it-big"-Lebensgefühls.

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Wie im Sportwagen gibt es auch am extra dicken Lenkradkranz des F-150 Raptor eine rote Markierung, wann das Volant in Geradeaus-Stellung steht. Bei Drifts kann so etwas sehr hilfreich sein.

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Der Allradantrieb beim Raptor ist zuschaltbar. Richtig wild wird das Auto, wenn man die Leistung von maximal 450 PS und das gewaltige Drehmoment des V6-Turbomotors allein auf die Hinterräder loslässt.

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Solche Schlamm- und Wasserdurchfahrten machen sich auf einem Werbefoto natürlich prima, doch die allermeisten Raptor-Besitzer fahrend ihr Auto ausschließlich auf befestigten Straßen.

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Der V6-Turbomotor mit Direkteinspritzung und 3,5 Liter Hubraum kommt auch im Ford-Supersportwagen GT zum Einsatz. Dort hat das Triebwerk allerdings 647 PS Leistung, im F-150 Raptor sind es 450 PS.

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Die Allradsteuerung lässt sich in sechs unterschiedlichen Modi auf den jeweiligen Untergrund und die herrschenden Witterungsbedingungen einstellen. Damit wird der F-150 Raptor zu einem extrem geländegängigen Fahrzeug.

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Im zentralen Cockpitbildschirm zeigt der Bordcomputer an, welcher der insgesamt sechs verfügbaren Allrad-Modi gerade aktiviert ist.

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