Formel-1-Boliden 2010 Verschlankter Ferrari, Sauber blütenweiß

Am 14. März beginnt die neue Formel-1-Saison. Jeder Rennstall geht diese wie üblich mit einem neuen Auto an. Zudem gibt es drei ganz neue Teams. SPIEGEL ONLINE zeigt die bislang präsentierten Modelle des Jahrgangs 2010.
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Ferrari F10: Schlanker als das Vorgängermodell überrascht Ferrari mit weißen Flügeln, ansonsten aber dominiert das berühmte Rot. Die Oberkante des Cockpits liegt ein wenig höher als 2009, die Nase ist mit einer Mulde geschmückt.

Foto: Ferrari Press Office/ dpa
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McLaren Mercedes MP4-25: Besonders auffällig ist die Motorabdeckung der Airbox, die sich bis zum hinteren Flügel durchzieht. Die Lufteinlässe an den Seitenkästen fallen kantig aus, und der Bereich hinter dem Fahrer ist aufgrund des größeren Benzintanks bulliger geworden. Außerdem hat der McLaren im Gegensatz zum Vorjahr eine höhere Nase.

Foto: ADRIAN DENNIS/ AFP
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Sauber C29: Die Piloten Kamui Kobayashi (r.) und Pedro de la Rosa präsentierten in Valencia ihr neues Arbeitsgefährt. Wie auch bei den Konkurrenzmodellen fällt die hohe Nase des Saubers auf. Aufgrund des Tankverbots und dem dadurch benötigten größeren Tank ist die Motorenabdeckung bulliger ausgefallen.

Foto: Mark Thompson/ Getty Images
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Renault R30: In neuer, gelb-schwarzer Lackierung präsentierte sich das Fahrzeug in Valencia. Form und Aerodynamik erinnern stark an das Vorgängermodell, vor allem im Bereich der Nase, die entgegen des aktuellen Trends in der Formel 1 recht wuchtig ausgefallen ist.

Foto: JOSE JORDAN/ AFP
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Toro Rosso STR5: Eine Weiterentwickung des letztjährigen Boliden. Die Nase zeigt sich fast baugleich, das gesamte Auto ist etwas länger als der Wagen der Saison 2009.

Foto: Mark Thompson/ Getty Images
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Mercedes W01: Der erste werkseigene Silberpfeil seit 55 Jahren. Mattsilbern und eine auffällig geschwungene Nase.

Foto: Mark Thompson/ Getty Images
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Force India VJM03: Das Dienstfahrzeug des deutschen Piloten Adrian Sutil ist auf dem Vorjahresmodell aufgebaut. Wie in der zurückliegenden Saison wird es von einem Mercedes-Motor angetrieben.

Foto: HANDOUT/ AFP
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Virgin VR01: Der Bolide des Formel-1-Neulings wurde nach Angaben des Rennstalls komplett am Computer entworfen. Timo Glock wird in ihm die Saison angehen.

Foto: HO/ AFP
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Red Bull RB6: Das Auto, mit dem Sebastian Vettel Weltmeister werden will, weist eine relativ breite Frontpartie und eine hohe Heckflosse auf. Angetrieben wird es wie 2009 von einem Renault-Motor.

Foto: Mark Thompson/ Getty Images
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Lotus T127: Das neue Formel-1-Team schickt seinen Rennwagen in der kommenden Saison im Traditionslook früherer Zeiten auf die Strecke.

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Williams-Bolide: Den Renner der Briten bei Testfahrten in Jerez. Am Steuer Neuling Nico Hülkenberg.

Foto: Julio Munoz/ dpa
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Hispania-Bolide: Zehn Tage vor dem ersten Rennen stellte das spanische Team sein Auto vor. Am selben Tag auch seinen zweiten Piloten: den Inder Karun Chandhok.

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