Formel-1-Weltmeister Hamilton verfolgt Schumacher

Ayrton Senna, Niki Lauda, Alain Prost - die Liste der erfolgreichsten Formel-1-Weltmeister ist klangvoll. Lewis Hamilton steht nun mit sechs WM-Titeln auf Platz zwei - noch thront Michael Schumacher über dem Briten.
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Ayrton Senna gewann im McLaren die WM-Titel 1988, 1990 und 1991. Der Brasilianer siegte bei insgesamt 41 Rennen in der Formel 1. Senna starb 1994 beim Rennen in Imola. Er gilt bis heute als talentiertester und schnellster Formel-1-Fahrer der Historie.

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Ebenfalls drei WM-Titel feierte Sennas Landsmann Nelson Piquet, allerdings in zwei verschiedenen Teams. 1981 und 1983 fuhr Piquet für Brabham, 1987 folgte ein Triumph mit Williams.

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Niki Lauda startete seine Karriere in der Formel 1 im Jahr 1971 und blieb dem Sport bis zu seinem Tod 2019 in unterschiedlichen Funktionen erhalten. Zuletzt war er als Aufsichtsratsvorsitzender des Mercedes-Rennstalls an den Erfolgen der vergangenen Jahre beteiligt. Seine drei WM-Titel als Fahrer gewann Lauda im Ferrari (1975 und 1977) sowie 1984 im McLaren.

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Eine Formel-1-Legende, die auch heute noch gern Rennstrecken besucht: Jackie Stewart gewann 1969, 1971 und 1973 ebenfalls drei WM-Titel. Er ist der älteste noch lebende Formel-1-Weltmeister.

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Jack Brabham fuhr 15 Jahre in der Formel 1. Seine ersten beiden Titel (1959, 1969) gewann der Australier für Cooper. Es folgte ein dritter Titel 1966 im von ihm selbst gegründeten Brabham-Team. Insgesamt reichten ihm 14 Rennsiege für drei Weltmeisterschaften.

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Alain Prost lieferte sich viele legendäre Duelle mit Ayrton Senna. Der Franzose gewann drei Titel mit McLaren (1985, 1986, 1989) und legte 1993 im Williams eine vierte Weltmeisterschaft nach.

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Sebastian Vettel ist bis heute der jüngste Formel-1-Weltmeister der Geschichte, er gewann 2010 seinen ersten Titel im Red Bull. Es folgten drei weitere Weltmeisterschaften, ehe er 2015 zu Ferrari wechselte. In fünf Jahren gewann Vettel 14 Rennen für die Scuderia, den WM-Titel holte er aber noch nicht nach Maranello.

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Juan Manuel Fangio war lange Zeit Rekordweltmeister. Seine fünf Titel (1951 und 1954-1957) für vier verschiedene Teams (Alfa Romeo, Maserati, Mercedes, Ferrari) galten als ewiger Rekord - bis Michael Schumacher kam.

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Lewis Hamilton ist auf dem Weg, viele anscheinend unantastbare Rekorde in der Formel 1 zu brechen. In Austin krönte er sich zum sechsten Mal zum Weltmeister, im kommenden Jahr peilt er den siebten Titel an. Der Brite führt bereits die Rangliste der Polepositions (87) vor Schumacher (68) an, bei Rennsiegen liegt Hamilton (83) nur noch acht Erfolge hinter Schumacher (91).

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Noch hält Ferrari-Legende Michael Schumacher den Titel Rekordweltmeister. Nach seinen beiden frühen Erfolgen mit Benetton (1994 und 1995) wechselte er zu Ferrari und schaffte es 2000 in seinem fünften Jahr bei der Scuderia, den ersten Titel zu holen. Es folgten vier weitere Weltmeisterschaften in Serie. Bei einem Skiunfall 2013 verletzte sich Schumacher schwer am Kopf. Seitdem hat er sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.

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