Israelische Soldatinnen Bürgerinnen in Uniform

Israel ist das einzige Land der Welt, in dem Frauen Wehrdienst leisten müssen. Ultraorthodoxe Juden stoßen sich an den Soldatinnen in der Armee. Doch die Gleichberechtigung der weiblichen Armeeangehörigen gehört zum Selbstverständnis des jüdischen Staates.
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Israelische Soldatinnen auf dem Stützpunkt Shizafon. Die Armeebasis wurde 2004 in der Negev-Wüste errichtet.

Foto: Simon Akstinat
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Die nächste größere Stadt ist zwei Stunden entfernt. Bei der Freizeitgestaltung müssen die jungen Frauen kreativ sein.

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Mitten in der Wüste steigen die Temperaturen im Sommer auf über 40 Grad. Die Soldatinnen nutzen jeden sich bietenden Schatten.

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Zwei Soldatinnen aus dem Caracal-Bataillon in Beer Sheva. Die 2000 gegründete Einheit besteht aus männlichen und weiblichen Soldaten.

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Zwei Soldatinnen bereiten sich auf dem Armeestützpunkt Sayarim auf eine Militärübung vor.

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Zwei Jahre lang üben die wehrpflichtigen Frauen das Handwerk der Soldaten.

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Die Ausbilder erwarten von den Soldatinnen die gleiche Leistung wie von ihren männlichen Kameraden.

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Die Vorschriften bezüglich der Frisur der Soldatinnen sind weniger streng. Sogar Dreadlocks sind erlaubt.

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Vorsichtig fährt eine Soldatin einen Geländewagen des Militärs in die Instandsetzungshalle.

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Soldatinnen in Uniform gehören in Israel zum Straßenbild.

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Keren stammt aus Kanada und war einmal Model. Nach einer Verletzung musste sie aus ihrer Kampfeinheit ausscheiden.

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Natalie wurde in Bayern geboren. Als ihre Mutter einen israelischen Mann kennenlernte, zog die Familie ins Heilige Land. Natalie konvertierte zum Judentum und tut nun Dienst in der israelischen Armee.

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