Fotostrecke "Pissbuden", "Klappen", "Büdchen"

Der französische Fotograf Marc Martin zeigt in seiner Ausstellung, was das Reizvolle an öffentlichen Toiletten als Sextreffpunkt ist.
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Der französische Fotograf Marc Martin arbeitet in Paris und Berlin zur Geschichte der Pissoirs und dem, was sie erlebt haben.

Foto: Marc Martin/ Schwules Museum
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"Pissbuden", "Klappen", "Büdchen": So hießen öffentliche Toiletten, in denen Männer andere Männer zum Sex trafen. Oft hatten diese Toiletten auch ein Loch ("Glory Hole") zwischen der trennenden Klowand.

Foto: Marc Martin/ Schwules Museum
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Die Klappe ist offen für alle Männer, als Cruising-Ort überwindet sie soziale Grenzen. Sie ist vor allem für ungeoutete Männer attraktiv.

Foto: Marc Martin/ Schwules Museum
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"Es waren immer die randständigen Vorstellungswelten, die mich angezogen haben: jene, die eher im Schatten der Geschichtsschreibung liegen. Eine pessimistische Sicht scheint mir die Erinnerung an die Geschichte(n) der Klappen zu bestimmen. Mir liegt weder daran, die Wirklichkeit aufzuhübschen, noch beabsichtige ich, allein ein positives Bild durchzudrücken und jede andere Interpretation auszuschließen", schreibt Marc Martin über seine Ausstellung.

Foto: Marc Martin
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Die Ausstellung von Marc Martin "Fenster zum Klo"  ist in Berlin im Schwulen Museum* bis zum 19. Februar 2018 zu sehen.

Foto: Marc Martin/ Schwules Museum