Fotostrecke Tote und Verletzte in Brüssel

Am Flughafen und in einer Metrostation in Brüssel hat es insgesamt drei Explosionen gegeben. Mindestens 34 Menschen wurden getötet. In Belgien gilt die höchste Terrorwarnstufe.
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Getroffene Menschen, kurz nach der Terrorattacke am Brüsseler Flughafen: Am Dienstagmorgen detonierten zwei Sprengsätze in kurzem zeitlichen Abstand in der Abflughalle.

Foto: AP/ Ketevan Kardava/ Georgian Public Broadcaster
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Attentatsorte in Brüssel: Die Generalstaatsanwaltschaft geht bei alle drei Explosionen von Terrorangriffen aus.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Am Flughafen Zaventem zählten Ermittler und Helfer bis zum Mittag 14 Tote. Bei einem zweiten Anschlag auf eine U-Bahn unter dem EU-Regierungsviertel starben mindestens 20 Menschen.

Foto: FRANCOIS LENOIR/ REUTERS
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Bei den Detonationen am Flughafen flog die Verglasung der Abflughalle auf die Straße.

Foto: FRANCOIS LENOIR/ REUTERS
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Zwei verwundete Frauen am Flughafen Zaventem: Das belgische Rote Kreuz hat eine Website für Menschen eingerichtet, die auf der Suche nach Angehörigen sind (hier gelangen Sie direkt dorthin) .

Foto: AP/ Ketevan Kardava/ Georgian Public Broadcaster
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Chaos am Flughafen: Viele Menschen irrten nach den schweren Explosionen umher. Erste Videoaufnahmen vor dem Gebäude zeigten viele Flüchtende.

Foto: AP/ Ralph Usbeck
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Die Regierung hat die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Soldaten patrouillieren in der Brüsseler Innenstadt, viele Straßen sind gesperrt. Es fahren keine Züge mehr im Nah- und Fernverkehr von und nach Brüssel.

Foto: Laurent Dubrule/ dpa
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In der U-Bahn-Station Maelbeek hat es bei einer Explosion um 9.11 Uhr mindestens 20 Tote gegeben.

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Bild aus dem U-Bahn-Tunnel: Menschen verlassen die Waggons.

Foto: Evan Lamos/ dpa
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Helfer versorgen die Opfer auf der Rue de la Loi. EU-Parlament und EU-Kommission befinden sich in der Nähe des Anschlagsortes in der Brüsseler Innenstadt.

Foto: Virginia Mayo/ AP
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Rettungshelfer nahe der Metrostation: Die Brüsseler Feuerwehr sprach am Vormittag von 21 Getöteten an beiden Tatorten. Die Zahl liegt nun bei 34 Todesopfern.

Foto: AP/ APTN
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Mit weiter steigenden Opferzahlen müsse aber wegen der schwere der Anschläge und Dutzenden Verletzten gerechnet werden, so die Feuerwehr.

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Schwer bewaffnete Polizeieinheiten sichern weite Teile der Innenstadt. Ein mutmaßlicher Attentäter soll sich noch auf der Flucht befinden. "Wir fürchten, dass Personen noch auf freiem Fuß sind", sagte Außenminister Didier Reynders dem Fernsehsender RTBF.

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