Fotostrecke Der Bundespräsident in Kalifornien

Bei seinem Besuch in Kalifornien versucht Frank-Walter Steinmeier, den US-Präsidenten und dessen jüngste Ausfälle gegenüber Deutschland zu ignorieren. Stattdessen setzt der Bundespräsident schon auf die Zeit nach Donald Trump.
1 / 7

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist derzeit in den USA. Ein Treffen mit Donald Trump wird es nicht geben. Bei einer Konferenz zum Thema "Struggle for Democracy" sagte Steinmeier, er mache sich keine Sorgen über die Zukunft der amerikanischen Demokratie, wohl aber über die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft. Hier ist er auf dem Flug von Berlin nach Los Angeles zu sehen, im Hintergrund steht seine Frau Elke Büdenbender.

Foto: Bernd von Jutrczenka/ dpa
2 / 7

Auf dem Flughafen in Los Angeles bedankten sich Steinmeier und Büdenbender mit einem Erinnerungsbild bei den Motorrad-Polizisten, die sie begleitet haben. Danach ging es weiter nach San Francisco.

Foto: Bernd von Jutrczenka/ dpa
3 / 7

Dass er sich um die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft sorge, habe nicht nur mit Präsident Donald Trump zu tun, sondern vor allem mit langfristigen Entwicklungen. Das sagte Steinmeier am Dienstag in Los Angeles bei einer Konferenz zum Thema "Struggle for Democracy".

Foto: MIKE NELSON/EPA-EFE/REX/Shutterstock
4 / 7

Am Vortag waren Steinmeier und Büdenbender im Thomas-Mann-Haus zu Gast. Dort sprachen sie unter anderem mit dem Enkel des Schriftstellers, Fridolin Mann (2.v.r.), und dessen Frau Christine Mann.

Foto: Bernd von Jutrczenka/ dpa
5 / 7

Am Montagabend (Ortszeit) hatte Steinmeier das Thomas-Mann-Haus eröffnet, das ein Ort der transatlantischen Begegnungen werden soll. Die Bundesregierung hatte das Haus in Pacific Palisades 2016 gekauft, um es vor dem Abriss zu bewahren.

Foto: Bernd von Jutrczenka/ picture alliance/dpa
6 / 7

Bei der Eröffnung des Thomas-Mann-Hauses sagte Steinmeier, in den USA habe der Dichter die Stärke der Demokratie erlebt. "Aber hier hat er auch ihre Gefährdungen und Abgründe erfahren", fügte er hinzu und erinnerte daran, dass Thomas Mann und seine Familie, auch befreundete Künstler und Intellektuelle, ins Visier der antikommunistischen Kampagnen von Senator Joseph McCarthy gerieten.

Foto: Bernd von Jutrczenka/ dpa
7 / 7

Steinmeier und Büdenbender an der Küstenpromenade von Santa Monica: Es ist die erste Reise Steinmeiers als Bundespräsident in die USA. Dabei sagte er auch: "Die Amerikaner waren die Ersten, die uns Demokratie nach 1945 wieder zugetraut haben. Wir Deutschen sollten die Letzten sein, die ihnen heute von oben herab Lektionen in Demokratie erteilen."

Foto: Bernd von Jutrczenka/ dpa
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.