Gepanzerte Ungetüme Der Tod auf Ketten

Feuerspuckende Kampfrollen und Schildkröten aus Stahl: Frühe Panzer-Prototypen wirken heute eher skurril als furchterregend. Seit 1900 dachten Science-Fiction-Autoren und Ingenieure über Kriegsmaschinen der Zukunft nach - ein Rückblick zeigt die erstaunlichsten Entwürfe.
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Riesenrad der Zerstörung: Ein rollendes Riesenrad mit kanonenbewehrten Gondeln sah die Zeitschrift "The Electrical Experimenter" im Februar 1918 als Zukunft des Panzerbaus. Details, wie man einsteigen kann, oder Fragen der Stabilität des elektrischen Kreiselzerstörers interessierten anscheinend nicht. Das spektakuläre Design hat zumindest die Phantasiegefährte aus Science-Fiction-Filmen stark beeinflusst.

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Elektrischer Kreiselwagen: "The Electrical Experimenter", herausgegeben von Hugo Gernsback, war eines der ersten Science-Fiction-Magazine. Die Titelblätter illustrierten regelmäßig neue "Erfindungen" für den Einsatz im Ersten Weltkrieg - im Februar 1916 zeigte man einen elektrischen Kreiselpanzer auf zwei Rädern. Das extravagante Bauprinzip blieb reine Fiktion und konnte sich nicht wirklich durchsetzen.

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Venezulanische "Darth-Vader"-Panzer: Als Vorbild für den Aufbau mussten für die Ingenieure aus Venezuela Panzerschildkröten herhalten. Der ergonomisch geformte Panzer, der auch ein wenig an den Helm von Darth Vader aus "Star Wars" erinnert, könnte viele Designpreise einheimsen, effektiv war er jedoch nicht. Bereits bei kleinen Bodenunebenheiten blieb der Panzer mit seiner Metallverkleidung hängen.

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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Bergsteiger: Der Hochrad-Kampfwagenjäger Pavesi zeichnete sich durch Minischaufeln an den Rädern aus, die ihm erlaubten, extreme Steigungen zu bewältigen.

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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Mendelejews 170 Tonnen-Projekt: Der Panzer von Wassili Dmitrijewitsch Mendelejew war eigentlich noch gar kein richtiger, sondern vielmehr der nie gebaute Entwurf eines beweglichen Geschützes. Denn zum Abfeuern der Zwölf-Zentimeter-Kanone sollten die Ketten durch das Ablassen von Luftdruck in der Panzerhülle verschwinden. Langsam sollte sich das Fahrzeug so an den Feind heranpirschen. Von 1911 bis 1915 tüftelte der Ingeneur aus dem russischen Kronstadt an seiner Idee herum. Realisiert wurde sie nie.

Foto: Deutscher Militärverlag
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Deutscher Kugelpanzer: Von der Optik her würde dieser frühe Panzerentwurf der Deutschen auch in die Klonkriege bei "Star Wars" passen. Der bis zum 1. Februar 1917 konstruierte TreffAs-Wagen scheiterte jedoch bei allen durchgeführten Probefahrten, da er kaum zu lenken war, und wurde bald darauf verschrottet.

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Trench Destroyer: Dieser Schützengrabenzerstörer mit zwei riesigen Rädern war im Februar 1917 auf dem Titelblatt des Science Fiction-Magazins "The Electrical Experimenter" zu sehen. Das scheinbar irrsinnige Projekt gab es so ähnlich auch in der Realität. Russland entwickelte 1916 den Zar-Panzer mit neun Meter hohen Speichenrädern.

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Zar-Panzer: Dieser Panzerkampfwagen glich eher einem rollenden Riesenrad als einem Panzerwagen. Der Ingenieur Nikolai Lebedenko entwickelte das Ungetüm während des Ersten Weltkriegs für die russische Armee. Anstelle von Gleisketten oder gewöhnlichen Rädern verfügte das Kampffahrzeug über ein Paar neun Meter hoher vorderer Speichenräder, jedes einzeln angetrieben von je einem separaten 240-PS-Motor. Die übergroßen Räder sollten das Überwinden von Gräben und anderen Hindernissen ermöglichen. Hintere Stützräder halfen beim Lenken. Die Bewaffnung befanden sich in einer länglichen, quer angeordneten Gondel von zwölf Metern Breite auf Höhe der Vorderachse. Ein Prototyp des Zaren wurde 1915 fertiggestellt. Dabei stellte sich heraus, dass die hohen Vorderräder im Kampfeinsatz zu empfindlich gegen Beschuss gewesen waren und der Zar-Panzer im Morast steckenblieb.

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Kopflastiger Nashorn-Panzer der Franzosen: Der französische Panzer St. Chamond wurde zwischen 1916 und 1918 entwickelt und gebaut. Er war mit einer 75-mm-Kanone und vier Maschinengewehren an Front, Seiten und Heck ausgerüstet. Aufgrund einer ungeeigneten Chassis- und Kettenkonstruktion, über die außerdem der über neun Meter lange Rumpf des Fahrzeugs hinweg ragte, konnte der Panzer jedoch wichtige Anforderungen nicht erfüllen. So scheiterte er bereits an der Überwindung kleinerer Hindernisse. Beim ersten Gefecht von sechzehn Vehikeln dieser Baureihe blieben alle in Hindernissen stecken, was zur Folge hatte, dass das Modell nach kurzer Zeit aufgegeben wurde.

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Rollender Bunker: Der einzige während des Ersten Weltkriegs von deutscher Seite hergestellte Panzer war der A7V. Er wurde jedoch erst 1917 entwickelt und hatte aufgrund geringer Produktionszahlen von lediglich 20 Stück keinen besonders großen Einfluss auf das Kriegsgeschehen.

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Der britische Tank Mark I wurde schon 1916 von den Briten gebaut. Da die Dachpanzerung noch nicht besonders dick war, wurde eine Holz-Draht-Konstruktion zum besseren Schutz des Panzers vor Handgranaten auf das Dach aufgesetzt.

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Windhund-Panzer: Bei dem ab 1917 gebauten britischen Panzer Medium Tank "Mark A", auch "Whippet" nach den englischen Windhunden genannt, handelte es sich um den ersten Geschwindigkeitspanzer. Er erreichte für die damaligen Verhältnisse mit 13 Stundenkilometern einen Rekord. Der schnelle und wendige Panzer sollte weiter ins feindliche Hinterland vorzudringen und eroberte Stellungen halten. Das Foto wurde im United States Army Ordnance Museum in Aberdeen aufgenommen.

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Ein früher Franzose: Bei dem Char d'Assaut Schneider CA handelt es sich um den ersten französischen Panzerkampfwagen. Ab Januar 1915 entwickelt, stand das Fahrzeug ab Dezember 1916 für den Kampfeinsatz zur Verfügung.

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A7V Wotan: Nachbau des Sturmpanzerwagens A7V Wotan im Deutschen Panzermuseum in Munster. Bis Ende des Krieges wurden nur 20 A7V gebaut, da der Generalsstab eher auf U-Boote setzte. Die Besatzung des gut sieben Meter langen, drei Meter hohen und drei Meter breiten Ungetüms bestand aus 16 Mann.

Foto: Panzermuseum Munster
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Kreisellandflieger: Technikbegeisterung mit einem Design wie bei "Krieg der Sterne". Der Titel des "Electrical Experimenter" zeigt im Juli 1916 einen Kreisellandflieger - eine irrsinnige Konstruktion, die aussieht, als kippe sie jeden Moment um, und die natürlich niemals gebaut wurde.

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Landschlachtschiffe auf Rädern: "Old US Battleships to the Front" titelte der "Electric Experimenter" im Juli 1917. Die ausgefallenen Konstruktionen, die das Magazin auf seinen Titeln präsentierte, erinnern an die Zukunftsvisionen von Herbert George Wells, der schon im Jahr 1903 in seiner Erzählung "The Land of the Ironclads (Die Landpanzerschiffe) von landgängigen Panzerkreuzern fantasierte.

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Der französische Der Char 2C oder Char de Rupture (zu deutsch: Durchbruchpanzer) wurde bereits 1917 geplant, jedoch erst nach Ende des Ersten Weltkriegs gebaut. Hier ist ein während des Zweiten Weltkriegs von deutschen Soldaten erbeuteter Char 2C in der Champagne zu sehen. Der 68-Tonnen-Koloss hatte eine Länge von 12 Metern und war vier Meter hoch.

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Kavalleriepanzer: Die Rückseite eines Medium Mark A Whippet Panzers im Royal Museum of the Army in Brüssel

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"Motorgeschütz": Der österreichische Oberleutnant Günther Burstyn entwarf 1911 den Plan für einen geländegängigen Panzerwagen mit drehbarem Geschützturm. Burstyn erhielt dafür zwar ein Patent, sein Motorgeschütz wurde jedoch sowohl von Österreich-Ungarn als auch vom Deutschen Reich als wertloses Fantasieprodukt eingestuft.

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Panzer in der Wartehalle: Mehrere englische Panzer bereiten sich auf ihren Einsatz vor.

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Der letzte Schneider CA: Aufnahme des letzten Schneider CA im Musée des Blindés in Saumur, Frankreich. Er war der erste französische Panzer und basierte auf dem amerikanischen Holt-Schlepper. Das ab Januar 1915 von Ingenieur Eugène Brillié als "bewaffneter Panzerschlepper" entwickelte Fahrzeug stand ab Dezember 1916 als Kampfpanzer zur Verfügung. Seine Benzintanks entflammten bei Beschuss durch eine besonders exponierte Lage jedoch rasch, was ihm den Spitznamen "Rollendes Krematorium" einbrachte.

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Caterpillar-Traktor: Die Panzer, die im Ersten Weltkrieg zum Einsatz kamen, waren Nachfolger von Fahrzeugen wie dieser frühen von Rustin & Hornsby aus Lincoln gebauten Landmaschine, die in England verwendet wurde.

Foto: Getty Images
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Der 150-Tonnen-Prototyp: Der Großkampfwagen war ein deutsches Panzerprojekt aus dem Ersten Weltkrieg, das jedoch durch ständige Verzögerungen nicht rechtzeitig fertiggestellt werden konnte. Im Juni 1917 orderte das deutsche Kriegsministerium den Bau der ersten beiden Prototypen des K-Wagens, wobei "K" für Kolossal stand. Das Schwergewicht wog 150 Tonnen und sollte vier 7,7-Zentimeter-Kanonen aufnehmen. Der Wagen war jedoch mit 200 PS deutlich untermotorisiert, ein Gefecht sah er nie.

Foto: Motorbuchverlag Stuttgart
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Ein-Mann-Panzer-Parade: Leichte Kampfwagen Fiat-Carden-Loyd in einer Reihe. Anstelle des wassergekühlten Hotchkiss-Maschinengewehrs im Originalfahrzeug ist hier ein luftgekühltes Ravelli-Maschinengewehr eingebaut.

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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Englischer Beutepanzer: Diese Fotografie aus dem Ersten Weltkrieg zeigt deutsche Soldaten vor einem erbeuteten englischen Panzer. Bei Kriegsende hatten die Deutschen gerade einmal 20 eigene Panzer gebaut und benutzten deshalb oft erbeutete Fahrzeuge der Gegenseite.

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Multifunktionalität: Vickers-Wolseley Räder-Raupen-Panzerkraftwagen auf Ketten

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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Der Fliegende Elefant: Bei dem Prototypen, Spitzname "Flying Elephant", handelt es sich um ein Projekt Großbritanniens aus dem Ersten Weltkrieg, hier ein Modell aus dem Bovington Tank-Museum. Die Originalzeichnungen sind teilweise noch vorhanden und zeigen ein gepanzertes Fahrzeug, etwa acht Meter lang, je 3 Meter breit und hoch. Das enorme Gewicht von rund 100 Tonnen entstand durch die geplante Panzerung - 75 Millimeter im Frontbereich, 50 Millimeter an den Seiten. Die Planungen, den überschweren Tank zu bauen, wurden jedoch nicht verwirklicht.

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Drahtseilangriff: Soldaten attackieren mit ihren mit Stacheln versehenen Drahtseilen Panzer - Illustration auf dem Science Fiction-Magazin "The Electrical Experimenter" vom Dezember 1918.

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Nachbau eines Mark V: Diese Panzer standen ab Ende 1917 zu Hunderten den Deutschen gegenüber, die aus Angst vor den rasselnden Stahlmonstern in Panik die Schützengräben verließen; hier ein Nachbau im Royal Australian Armoured Corps Tank Museum in Puckapunyal, Victoria.

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Austin-Putilov-Panzerwagen: Die Russen bauten im Ersten Weltkrieg rund 300 Panzerwagen. Der ab 1916 hergestellte Austin-Putilov Radpanzer hatte eine Besatzung von fünf Mann, wog 5,2 Tonnen und konnte bis zu 55 Stundenkilometer schnell fahren.

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Räder-Raupen-Fahrzeug: Vickers-Wolseley-Räder-Raupen-Panzerkraftwagen auf Rädern. Man beachte die hochgezogenen Kettenstützrollen innerhalb des angehobenen Kettenlaufwerks.

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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Zweisitzer mit Doppelantrieb: Carden-Loyd Zweimann-Kampfwagen, Räder-Raupentype Mk. V aus dem Jahr 1926. Auf Rädern lief der vielseitig einsetzbare Panzer mit einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern. Auf Raupen rasselte das skurille Gefährt mit 35 Stundenkilometer dahin.

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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Kletterpartie in Schleichfahrt: Der schwerer Kampfwagen Mark IV schiebt sich aus einem Schützengraben. Gerade einmal sechs Stundenkilometer schnell war einer der ersten Panzer.

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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Schweres Geschütz: Schwerer Kampfwagen Mark V - auf Deck sind große Maschinengestelle angebracht, die zur Überwindung des tiefen Sperrgrabens der Hindenburglinie dienten (Aufnahme aus dem Jahre 1918).

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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Fliegende Panzer: Ein Christie-Kampfwagen Modell 1932 im Sprung. Die Aufnahme zeigt die durch hohe Geschwindigkeit und widerstandsfähiges Fahrgestell erzielbare Geländegängigkeit. Das Fahrzeug fuhr rund 100 Stundenkilometer schnell. Der exzentrische Panzeringenieur J. Walter Christie plante sogar, seinen Hochgeschwindigkeitspanzer mit Flügeln für den Gleitflug auszustatten. Da die Amerikaner kein Interesse zeigten, verkaufte Christie die Idee nach Russland.

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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Im Einsatz: Innenansicht eines französischen St. Chamond-Panzers. Acht Mann mussten sich auf engsten Raum quetschen. Oft bestand die Gefahr, an den Abgasen des eigenen Fahrzeugs zu ersticken. Im Inneren war es brütend heiß, gleichzeitig mussten die Bordschützen gegen Splitter eigens entwickelte Gesichtsmasken aus Kettengeflecht tragen.

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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Berliet-Wagen: Dank seiner spinnenartig ausfahrbaren Räder war das französische Berliet-Fahrzeug auch in schwerem Gelände zu Hause.

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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Italienisches Schwergewicht: Bereits seit 1915 gab es in Italien einige private Projekte für den Bau von Panzerkampfwagen. Fiat begann 1916 mit ersten Studien, die 1917 zum Bau des ersten Prototypen des Fiat 2000 führten. Diese von Fiat in Eigenregie gebauten 40-Tonnen-Panzer wurden später vom italienischen Heer übernommen. Der Fiat 2000 war der erste italienische Panzerkampfwagen überhaupt und nach dem deutschen 150-Tonnen-Kolossal-Wagen der schwerste Panzer seiner Zeit.

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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Motorschlitten mit Propellerantrieb: Mit einem Maschinengewehr bewaffneter Motorschlitten des Kaiserlichen Motorboot-Korps. Generalfeldmarschall von Hindenburg ließ sich den skurillen Propellerantrieb für den Schlitten im Winter 1914/15 in Lötzen vorführen.

Foto: Motorbuch Verlag Stuttgart
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Kugelpanzer: Ohne die geringste Kenntnis des 1917 in Bremen gebauten "Treff-As" erstellte der Stuttgarter Steinbruchbesitzer Lauster im Jahre 1942 ein Versuchs- und Studienfahrzeug, das in seinen wesentlichen Merkmalen und Proportionen erstaunliche Ähnlichkeit mit der 25 Jahre älteren Konstruktion zeigte. Lausters Wargel LW 3 wog 7,65 Tonnen, hatte zwei 75-PS-Tatra-Motoren und war ebenso wenig steuerbar wie sein 1917 gebauter Vorgänger.

Foto: Motorbuch Verlag Stuttgart
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Panzermodell des Kolossal-Panzers: Modell des K-Wagens, von dem zwei Prototypen hergestellt wurden. Der mit 13 Metern Länge und 150 Tonnen Gewicht völlig überdimensionierte Panzer wurde niemals eingesetzt und erwies sich als völlige Fehlentwicklung.

Foto: Motorbuch Verlag Stuttgart
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Rollende Tonne mit Rädern: Die Hansa-Lloyd Werke in Bremen interessierten sich auf Veranlassung des Kriegsministeriums für die Konstruktion eines Kampfwagens. Das Ergebnis war der im Frühjahr 1917 konstruierte TreffAs-Wagen. Der schwer bewaffnete Traktor bewies jedoch äußerst schlechte Fahreigenschaften und wurde noch im Herbst 1917 verschrottet.

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Umfaller: Der leichte italienische Kampfwagen Fiat Tipo 3000 war bereits ein relativ moderner Vertreter seiner Art. Dennoch üerschlägt er sich hier beim Überfahren eines Mauerabsatzes von 1,70 Meter.

Foto: J. F. Lehmanns Verlag
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