Fuhrpark der Bundesregierung Rot-Grün hält nichts von Ökoautos

Das Umweltministerium der rot-grünen Regierung predigt Forderungen nach Drei-Liter-Autos, Rußfiltern und Spritsparen. Aber während bei den deutschen Fahrzeugen der Spritverbrauch durch die Ökosteuer deutlich zurückgegangen ist, sind die Dienstwagen der Politiker schneller und durstiger als je zuvor. SPIEGEL ONLINE zeigt, mit welchen Autos Schröder, Fischer und Co durch die Lande kutschiert werden.
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Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) setzt auf eine flotte Regierung: In einem VW Phaeton lässt er sich durch Deutschland kutschieren.

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Immer schneller und mit immer mehr Spritverbrauch brausen die Minister durch die Lande: Außenminister Joschka Fischer (Grüne) bei einem Termin.

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Kein Vorbild zum Thema Ökoverkehr: Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) kann zwischen einem A8 von Audi und einem Phaeton von Volkswagen wählen.

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Während Soldaten über den schlechten Zustand ihrer Kasernen klagen, kann Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) sich über schöne neue Dienstfahrzeuge freuen, denn vom Nachrüsten hält die Regierung nichts.

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Auch Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) fährt nicht im Drei-Liter-Auto: In der schluckfreudigen Luxuskarossen lässt es sich eben besser arbeiten.

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Ab in den Dienstwagen: Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) hat nach einer Pressekonferenz anderes im Sinn als alternative Energieformen.

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Gerade einmal drei Drei-Liter-Autos gibt es unter den Dienstfahrzeugen. Wenn Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) in ihren Wagen steigt, spielen Verbrauchstabellen keine Rolle.

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Mehr als 42 Millionen Euro gaben Regierung und Bundesbehörden im vergangenen Jahr für Autos aus. An das Spritsparen dürfte auch Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) bei seinem Dienstwagen nicht denken.

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Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) kurbelt die deutsche Autoindustrie mit an: Vor allem deutsche Modelle werden von den Politikern gerne gefahren.

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