Zum Inhalt springen

Fußball-EM Modric-Treffer reicht den Kroaten

In der Gruppe D hat Kroatien zum Auftakt einen knappen Erfolg gegen die Türkei gefeiert. Luka Modric war der gefeierte Held. Auch ein türkisches Supertalent konnte die Niederlage nicht mehr verhindern.
1 / 11

In der Gruppe D traf Kroatien auf die Türkei. Die erste Hälfte war lange nicht hochklassig. Vielmehr war sie geprägt von intensiven Zweikämpfen. Hier duellieren sich Milan Badelj und Domagoj Vida mit Cenk Tosun.

Foto: Francois Mori/ AP
2 / 11

Hakan Calhanoglu ist im Mittelfeld der Türkei gesetzt. Der 22-Jährige von Bayer Leverkusen konnte im ersten Abschnitt keine Akzente setzen. Die Stürmer fanden keine Verwendung für seine ansonsten so gefährlichen Freistöße.

Foto: Georgi Licovski/ dpa
3 / 11

Die leicht favorisierten Kroaten gingen kurz vor dem Pausenpfiff in Führung. Luka Modric traf per Direktabnahme aus 25 Metern (42. Minute).

Foto: Abedin Taherkenareh/ dpa
4 / 11

Der 30 Jahre alte amtierende Champions-League-Sieger von Real Madrid ist der Star seines Teams und wird von seinen Mitspielern entsprechend gefeiert.

Foto: Christian Hartmann/ REUTERS
5 / 11

Trainer Fatih Terim konnte mit der Leistung seines Teams auch kurz nach der Pause nicht zufrieden sein. Die Türkei hatte mehrfach Glück, nicht noch einen weiteren Treffer zu kassieren.

Foto: Peter Kneffel/ dpa
6 / 11

Denn ein Freistoß von Dario Srna prallte von der Latte ins Aus. Nicht die einzige hochkarätige Chance der kroatischen Auswahl.

Foto: Mike Hewitt/ Getty Images
7 / 11

Auch ihm versagten die Nerven aus nächster Nähe: Ivan Perisic setzte einen Kopfball nach einer feinen Flanke von Mario Mandzukic nur an die Latte.

Foto: Clive Rose/ Getty Images
8 / 11

Emre Mor wurde in der 69. Minute für Cenk Tosun eingewechselt. Der 18-Jährige, der ab der kommenden Saison für den BVB spielen wird, gilt als eines der größten Talente Europas und sollte das Angriffsspiel der Türken beleben.

Foto: Christian Hartmann/ REUTERS
9 / 11

Der Stürmer führte sich mit einem sehenswerten Hackentrick gleich gut ein. Für echte Gefahr konnte er allerdings nicht sorgen.

10 / 11

Die Partie war weiterhin hart umkämpft. Mehrfach musste die Begegnung unterbrochen werden. Kroatiens Vedran Corluka erwischte es nach einem Zusammenprall besonders hart.

Foto: John Sibley/ REUTERS
11 / 11

Am Ende reichte es für Kroatien zum knappen Sieg. Dadurch hat das Team bereits jetzt beste Chancen auf das Erreichen des Achtelfinales.

Foto: Georgi Licovski/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?