G20-Protest Demo auf und an der Alster

Mit Kanus, Ballons und Regenschirmen demonstrieren am Sonntag Tausende gegen den G20-Gipfel - auf der Straße und zu Wasser.
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Tausende Demonstranten nahmen am Sonntag an der "G20-Protestwelle" in der Hamburger Innenstadt teil. Es ist eine von vielen verschiedenen Aktionen, mit denen die Bürger den Gipfel in dieser Woche kritisch begleiten. Zum Auftakt wurde entlang und auf der Alster demonstriert.

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Mit Ballons und Regenschirmen: Zunächst war das Wetter schlecht - die Hamburger ließen sich aber vom Regen nicht abhalten und kamen auch zur Auftaktkundgebung.

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Später ließ der Regen nach, so dass die Land-und-Wasser-Demonstration wie geplant stattfinden konnte. Ein Konvoi aus Booten bewegte sich über den See Richtung Innenstadt.

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Dort trafen die Teilnehmer der Bootsdemo mit die Demonstranten auf der Straße zusammen.

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Brücken und Boote: Auf den Plakaten fordern die Protestierenden zum Beispiel fairen Handel und eine bessere Klimapolitik.

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"Eine andere Welt ist möglich" steht übersetzt auf dem Plakat dieses Demonstranten.

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Alle schon da: Die Demonstranten hatten sich zum Teil verkleidet als die Politiker, die in wenigen Tagen in die Stadt kommen werden.

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Und alle in einem Boot: Auch einige Demonstranten auf der Alster trugen Masken von Trump, Merkel, Putin und Co.

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"Go home - do your homework": Ob die Aufforderung, nach Hause zu gehen und die Hausaufgaben zu erledigen, sich vornehmlich an einen oder an alle G20-Politiker richtete, ist nicht bekannt. Doch bei der Demo wird deutlich, dass viele sich wünschen, der G20 fände nicht in Hamburg statt.

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Viel Luft drin: Der schwarze Block konnte sich unbehelligt über die Alster treiben lassen.

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Trump-Puppe mit Polizeimütze: Der G20 mitten in Hamburg bietet verschiedene Angriffsflächen für Kritik. Viele verschiedene Demonstrationen sind angekündigt, zur "Protestwelle" kamen auch viele Familien mit Kindern.

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"Make our planet great again" richtete sich dieses Plakat direkt an den amerikanischen Präsidenten Donald Trump (links im Bild). Um den ging es gleich mehrmals.

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Zum Beispiel mit "Kein Alster für Donald": Der Protest am Sonntag war bunt und friedlich.

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Kein G20: Insgesamt sind rund 20 Demos für die Woche angekündigt. Manche sind gegen die Institution G20 generell - andere allein gegen deren Politik.

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"Planet Earth first": Den Demonstranten ging es unter anderem um Umwelt- und Klimaschutz.

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Mittendrin: Die Binnenalster wurde zur Bühne.

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"Stoppt den Genozid im Mittelmeer": Die Demonstranten machen auch eindrücklich auf die Flüchtlingskrise aufmerksam.

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Erdkugel-Ballon vor dem Hamburger Rathaus: Aktivisten von Greenpeace demonstrierten am Sonntag nicht nur in der Stadt für den Kohleausstieg, sondern auch mit einer Aktion im Hafen.

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Mit Motorbooten fuhren die Greenpeace-Aktivisten am Sonntag zum Frachter "Golden Opportunity",...

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...auf dem Kohle transportiert wird. Auf dem Rumpf brachten sie Protestbotschaften an.

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Mit Transparenten machten die Demonstranten auf ihr Anliegen aufmerksam. Der G20-Gipfel in Hamburg beginnt am Freitag.

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