GNTM 2018 Das Finale in Bildern

Vier Finalistinnen standen im "GNTM"-Finale, am Ende setzte sich die Stuttgarterin Toni Dreher-Adenuga durch: Sie gewann die 13. Staffel von "Germany's Next Topmodel" - und dankte dem Herrn dafür.
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Kandidatin Toni Dreher-Adenuga (r.) hat gerade - nach laaaangem Hinauszögern der Moderatorin Heidi Klum - erfahren, dass sie "Germany's Next Topmodel" 2018 ist. Julianna Townsend (l.) landete auf Platz zwei.

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Da waren es noch vier: Diese Kandidatinnen stellten sich im "GNTM"-Finale dem Urteil der Jury. Am Ende gewann die 18-jährige Schülerin, die schon länger als Favoritin gegolten hatte.

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"Ein Traum ist für mich in Erfüllung gegangen, und ich danke dem Herrn dafür", sagte die Siegerin nach der Bekanntgabe.

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Auch Julianna Townsend musste in Unterwäsche und mit Engelsflügeln auf den Laufsteg im Düsseldorfer ISS Dome. Dazu sang...

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...die Musikerin Rita Ora passenderweise ihren Song "Girls".

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Auch dieser Herr sorgte für die musikalische Begleitung im Finale der 13. "GNTM"-Staffel: Shawn Mendes.

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Heidi Klum moderierte auch in diesem Jahr die Model-Castingshow. Und erneut war Fotograf Rankin Teil der großen Abschlussinszenierung: Die beiden haben in den vergangenen Jahren mehrfach zusammengearbeitet, nicht nur für die Show.

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Die Jury bestand in diesem Jahr erneut aus Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsky (r.). Die diesjährige Gewinnerin war im Team des Modedesigners.

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Show kann sie: Heidi Klum während des "GNTM"-Finales in Düsseldorf. Unterbrochen wurde es von zahlreichen Werbepausen - in der Halle mussten dann immer schnell die Putzfrauen den Glitzer vom Laufsteg fegen.

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Die Finalistinnen traten in Düsseldorf gemeinsam mit Drag-Künstlern auf. Als Erste flog im Finale Christina raus, dann Pia.

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Im Publikum saßen diesmal auch die Kaulitz-Zwillinge, mit Tom Kaulitz soll Klum eine Beziehung führen. Ebenfalls klatschten Klums Eltern Erna und Günther Klum sowie der gebürtige Düsseldorfer Heino mit Hannelore.

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Toni zeigte sich nach ihrem Sieg fassungslos. "Ich danke dem Herrn", sagte sie unter Tränen. Die Schülerin ist Mitglied einer christlichen Freikirche und besucht zusammen mit ihrer Familie jeden Sonntag den Gottesdienst.

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Was sie mit dem Preisgeld von 100.000 Euro machen will, weiß sie auch schon: "Ich werde das Geld sparen, sodass ich während meines Studiums darauf zurückgreifen kann. Ich werde zusammen mit meiner Schwester den Führerschein machen. Und da meine Kirche dieses Jahr umgezogen ist, werde ich auch ein bisschen was in die Renovierung stecken."

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Modeln stehe zwar an erster Stelle, sagte die Siegerin, aber einen Plan B wolle auf jeden Fall in der Hinterhand haben: "Weil das meinen Eltern sehr wichtig ist, damit sie wissen: Wenn das mit dem Modeln nicht mehr so klappt, habe ich auf jeden Fall noch ein Diplom in der Hand."

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Als "Klaudia K", eine schon früher ausgeschiedene Kandidatin, den "Topmodel-Personality-Award" erhielt und daraufhin eine längere Rede vom Blatt ablas, ging Klum dazwischen. Sie hätten bedauerlicherweise nur drei Stunden Zeit, nicht vier: "Ich muss dich abwürgen."

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