Graffiti in Hannover Bunte Affen statt stinkendem Beton

Problemplatz in Hannover: Eine Graffitiserie von Großstadtaffen soll den Raschplatz hinterm Hauptbahnhof verschönern.
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Die Affen sind los am Raschplatz in Hannover: Im Auftrag der Stadt und teilweise von ihr bezahlt haben Fassadenkünstler um Philipp von Zitzewitz die Betonwände verschönert.

Foto: Peter Steffen/ dpa
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Mehr Farbe für eine trostlose Umgebung: Am Raschplatz hinter dem Hauptbahnhof riecht es meist nach Urin, hier werden Drogen verkauft, es gibt Schlägereien. Mit einer großen Initiative versucht die Stadt Hannover, den Platz sicherer, sauberer und schöner zu machen.

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"Es geht in den Bildern um Großstadtdschungel und um Apokalypse", zitiert die Hannoversche Allgemeine Zeitung von Zitzewitz. Das Projekt, das er gemeinsam mit Jascha Müller, Jonas Wömpner und anderen Unterstützern umsetzte, beanspruchte fast zwei Jahre Planungszeit, die Sprüharbeiten dauerten rund drei Wochen.

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Planlos? Zumindest ungeplant sei dieser Polizist mit Affenkopf hinzugekommen, schreibt der Künstler auf seiner Homepage .

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Er würde sich freuen, "wenn Menschen, die nicht all zu viel im Leben zu lachen haben, sich an unseren Bildern freuen". Ein Besuch lohne sich, so Zitzewitz, etwa "um diesen Geschäftsmann zu sehen, der auf einer Bananenschale ausrutscht".

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