Grünengründer 1979: Alles kleine Missionare und ein Nazi 15.03.2019
 Flower Power: Die Grünen verstanden sich von Anfang an als europäisches...
Heinrich-Böll-Stiftung/ Archiv Grünes Gedächtnis

Flower Power: Die Grünen verstanden sich von Anfang an als europäisches Projekt. Anfang April 1979 in Brüssel. Vorn: Roland Vogt (deutsche Liste, die Grünen); mittlere Reihe v.l.n.r.: Joseph Beuys, Manfred Siebker (Grüne), Solange Fernex (französische Liste "Europe Ecologie"), Baldur Springmann (Grüne), Gerda Degen (Grüne), Marco Panella (italienische Partito Radicale); hintere Reihe v.l.n.r.: Marc Dubrulle (flämische Liste) und Merete Mattern (Grüne); Luc Versteylen (flämische Liste); Petra Kelly, Wilhelm Knabe, Milan Horacek (Grüne), Jonathan Tyler (britische Ecology Party); Maurits Henkemann und Ad Melkerts (niederländische Politieke Partij Radikalen). Das Programm der Deutschen war denn auch anfangs nicht in Grün, sondern blau.