Vorwürfe gegen Medienmogul Die Akte Weinstein

Filmproduzent Harvey Weinstein soll mehrere Frauen vergewaltigt und etliche weitere sexuell belästigt haben. Zahlreiche Frauen haben sich nach Bekanntwerden der ersten Vorwürfe inzwischen zu Wort gemeldet - mit bedrückenden, teils traumatisierenden und bemerkenswert ähnlichen Erlebnissen.
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Asia Argento erhebt als eine von vielen Frauen schwerwiegende Vorwürfe gegen den Filmproduzenten Harvey Weinstein: Er habe sie in einem Hotelzimmer um eine Massage gebeten und dann ihre Beine auseinandergedrückt, erzählte die italienische Schauspielerin dem "New Yorker". Gegen ihren Willen sei es zum Oralsex gekommen.

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Später, so sagt Argento, hätten sie und Weinstein mehrmals einvernehmlichen Sex gehabt. Allerdings habe sie gefürchtet, wenn sie nicht mit Weinstein schlafe, würde er ihre Karriere torpedieren. Neben Argento offenbarten noch weitere Frauen in Medienberichten, dass Weinstein sie zum Sex gezwungen habe.

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Rose McGowan: Nach einem Vorfall mit Weinstein in einem Hotelzimmer einigte sich die Schauspielerin mit dem Produzenten 1997 außergerichtlich. Weinstein soll dabei aber keine Schuld eingestanden haben, wie die "New York Times" berichtet. Inzwischen hat McGowan gesagt, Weinstein habe sie vergewaltigt.

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In der "Sunday Times" berichtete die britische Schauspielerin Lysette Anthony, Weinstein habe sich in den Achtzigerjahren in seinem Haus halb entkleidet und sie gepackt. Das sei Auftakt zu mehreren Übergriffen gewesen. Einmal sei er in ihrer Wohnung aufgetaucht. „"Er schob mich nach innen und drückte mich gegen die Garderobe."“ Dann habe Weinstein sie vergewaltigt. Sie habe ihn wegschieben wollen, aber er sei zu schwer gewesen. "„Irgendwann habe ich aufgegeben.“" Sie erinnere sich, dass sie hinterher im Badezimmer gelegen und geweint habe.

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Nachdem Anfang Oktober in einem Artikel der "New York Times" die ersten Vorwürfe gegen Weinstein bekannt wurden, hatte der Filmproduzent gesagt: "Ich erkenne an, dass die Art, wie ich mich in der Vergangenheit gegenüber Kolleginnen verhalten habe, viel Schmerz verursacht hat, und ich entschuldige mich aufrichtig dafür." Auf Details ging er allerdings nicht ein.

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Das allerdings beschreiben zahlreiche Frauen anders. Sie fürchteten durch eine Zurückweisung Weinsteins berufliche Nachteile. Hotelzimmer, Bademantel, Massage: Die Berichte über Weinsteins Vorgehen ähneln sich. Demnach nutzte er über viele Jahre die gleiche Masche: Gwyneth Paltrow sagte, Weinstein habe sie zu Beginn ihrer Karriere zu einem Treffen in ein Hotelzimmer in Beverly Hills eingeladen. Er habe sie angefasst und vorgeschlagen, für eine Massage ins Schlafzimmer zu gehen, erzählte sie der "New York Times".

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Paltrow, damals 22, sagte: Sie habe verneint, das Zimmer verlassen - und ihrem damaligen Freund Brad Pitt davon erzählt. Pitt habe Weinstein später darauf angesprochen. Darauf soll der Filmproduzent Paltrow angeschrien und verlangt haben, niemandem sonst davon zu erzählen. Über einen Sprecher bestätigte Pitt Paltrows Version der Ereignisse.

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Bei einem Geschäftstreffen in einem Hotel in Los Angeles habe Weinstein nur einen Bademantel getragen, erzählte Ashley Judd der "New York Times". Er fragte die Schauspielerin demnach, ob er sie massieren oder sie ihm beim Duschen zuschauen könne. Sie habe verneint und sei panisch gewesen, sagte Judd und verwies auf Weinsteins großen Einfluss in der Branche.

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Angelina Jolie nannte zwar keine Details, berichtete aber ebenfalls, dass Weinstein sie zu Beginn ihrer Karriere in einem Hotelzimmer belästigt habe. Sie habe danach beschlossen, niemals wieder mit ihm zu arbeiten, und andere zu warnen, die dies vorhatten, sagte sie der "New York Times".

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Kate Beckinsale schrieb auf Instagram, Weinstein habe sie bei einem Treffen im Bademantel empfangen und ihr Alkohol angeboten. Damals sei sie 17 gewesen. Sie habe abgelehnt und sei gegangen. "Ein paar Jahre später hat er mich gefragt, ob er bei diesem ersten Treffen irgendetwas versucht hat. Ich begriff, dass er sich nicht erinnern konnte, ob er mich angegriffen hatte oder nicht."

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Romola Garai erzählte dem "Guardian", Weinstein habe sie in einem Hotelzimmer im Bademantel empfangen. "Ich war damals erst 18", sagte die britische Schauspielerin. Sie habe sich verletzt und missachtet gefühlt.

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Die Schauspielerin Rosanna Arquette sagte, Weinstein habe sie Anfang der Neunzigerjahre in ein Hotelzimmer gebeten, um ein Drehbuch abzuholen - im Bademantel. Er habe sie um eine Massage gebeten. Als sie abgelehnt habe, habe er ihre Hand in Richtung seines Penis gezogen. Sie habe ihre Hand wegziehen können, sagte Arquette und danach von Weinstein zu hören bekommen, sie mache einen Fehler. Und den bezahlte sie aus ihrer Sicht mit einem Karriereknick.

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Wer sich Weinstein verweigerte, musste mit beruflichen Nachteilen rechnen - so beschreibt es auch die britische Schauspielerin Jessica Hynes. Weinstein habe ihr eine Filmrolle angeboten, als sie 19 gewesen sei, schrieb sie auf Twitter. Beim Vorsprechen habe sie einen Bikini tragen sollen. "Ich lehnte ab und bekam den Job nicht."

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Cara Delevingne berichtete, Weinstein habe sie gewarnt: "Wenn ich homosexuell sei oder mit einer Frau zusammen sein wolle, vor allem in der Öffentlichkeit, würde ich niemals die Rolle einer heterosexuellen Frau bekommen oder es als Schauspielerin in Hollywood schaffen." Später habe er sie in einem Hotelzimmer aufgefordert, eine Frau zu küssen, danach habe er selbst versucht, sie zu küssen - und danach habe sie eine Rolle bekommen. "Da hab ich mich schuldig gefühlt", sagte Delevingne der "New York Times", "als ob ich etwas Falsches getan hätte".

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1996 soll der Filmmogul die Schauspielerin Mira Sorvino in einem Hotelzimmer massiert haben und ihr später hinterhergelaufen sein. Dem "New Yorker" sagte Sorvino, weitere Treffen habe sie abgelehnt.

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Judith Godrèche: 1996 beim Filmfest in Cannes lud Weinstein die französische Schauspielerin in seine Hotelsuite ein, so schilderte sie es der "New York Times". Dort bat er die damals 24-Jährige demnach um eine Massage. Das sei in den USA so üblich. Dann habe er sich gegen sie gepresst und ihren Pullover hochgezogen - sie habe sich befreit und das Zimmer verlassen.

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Viele Jahre später, wieder beim Filmfestival: Emma de Caunes berichtete, Weinstein habe ihr 2010 in Cannes eine Rolle angeboten. In seinem Hotelzimmer sei er ins Badezimmer verschwunden. Dann sei die Dusche angegangen und Weinstein sei nackt und mit erigiertem Penis erschienen. Weinstein habe sie aufgefordert, sich aufs Bett zu legen - das hätten schon viele Frauen zuvor gemacht. Sie habe das Zimmer dann verlassen. Weinstein habe sie danach wiederholt angerufen, ihr Geschenke angeboten und gesagt, nichts sei passiert.

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2011 soll Weinstein in einem New Yorker Hotel zu Schauspielerin Jessica Barth gesagt haben, er wolle sich ausziehen und sie dann massieren. "Das wird nicht passieren", soll sie gesagt haben. Als sie den Raum verlassen habe, soll Weinstein sich abfällig über ihr Gewicht geäußert haben.

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Heather Graham sagte, in einem Treffen vor rund 15 Jahren habe Weinstein ihr gesagt, er und seine Frau hätten vereinbart, dass sie auch mit anderen Sex haben könnten. "Er hat nicht ausdrücklich gesagt, dass ich mit ihm schlafen müsste, um eine Rolle in einem seiner Filme zu bekommen", sagte die Schauspielerin der Zeitschrift "Variety". "Aber der Subtext war da."

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Lea Seydoux kritisierte in einem Essay für den "Guardian" nicht nur Weinsteins Praktiken, sondern die ganze Filmbranche: Jeder habe gewusst, worauf Harvey aus war, schrieb die Schauspielerin. Niemand habe etwas getan. Weinstein habe sich einmal in einem Hotelzimmer auf sie gestürzt und versucht, sie zu küssen. Seydoux schrieb, sie kenne viele Männer in Hollywood, die ähnlich seien - darunter auch mehrere Regisseure, die versucht hätten, sie zu küssen. Sie nannte keine Namen.

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Drehbuchautorin und Schauspielerin Louisette Geiss sagte, Weinstein habe sie eingeladen, um über eines ihrer Drehbücher zu sprechen. Nach etwa einer halben Stunde habe er den Raum verlassen und sei nur mit einem Bademantel bekleidet zurückgekommen und habe sich entblößt. Er sei in die Badewanne gegangen und habe verlangt, Geiss solle weiter ihr Drehbuch vorstellen. Dann habe er verlangt, sie solle ihm beim Masturbieren zuschauen. Als sie habe gehen wollen, sei er aus der Wanne gestiegen und habe ihren Unterarm gegriffen. Er habe sie ins Badezimmer bringen wollen und erneut gefragt, ob sie ihm bei der Selbstbefriedigung zusehen könne.

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Die französische Schauspielerin Florence Darel sagte Medien in ihrer Heimat, Weinstein habe versprochen, ihr in den USA zum Durchbruch zu verhelfen, wenn sie für ein paar Tage im Jahr seine Geliebte sein würde. Der Produzent soll gesagt haben, wenn Darel es in Amerika schaffen wolle, gehe das nur mit ihm. Weinstein habe sie in einem Hotelzimmer bedrängt, während seine Frau im Nebenraum gewesen sei.

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Schauspielerin Claire Forlani sagte, sie sei Weinstein fünf Mal entkommen. Bei zwei Treffen in einem Hotel habe er Massagen vorgeschlagen. Bei drei Abendessen habe Weinstein geprahlt, mit welchen Schauspielerinnen er geschlafen und wie er ihnen beruflich geholfen habe.

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Lena Headey schrieb auf Twitter, bei den Filmfestspielen in Venedig 2005 habe Weinstein mit ihr einen Spaziergang gemacht. Er habe eine suggestive Geste gemacht und dazu einen Kommentar abgegeben. Sie sei schockiert gewesen und habe gedacht, es müsse sich um einen Witz handeln. Sie habe in etwa gesagt: "Ach komm, Mann, das wäre, als würde ich meinen Vater küssen!" Danach habe sie nie wieder eine Rolle in einem Miramax-Film bekommen. Jahre später habe sie Weinstein in Los Angeles getroffen. Er habe nach ihrem Liebesleben gefragt und darum gebeten, in sein Zimmer zu kommen. Er wolle ihr ein Drehbuch geben, habe Weinstein gesagt. Im Aufzug habe sie klargemacht, dass sie sich auf nichts einlassen werde, schrieb Headey. Sie habe gesagt, außer an Arbeit sei sie an nichts interessiert; Weinstein solle nicht denken, sie sei aus irgendeinem anderen Grund in den Aufzug gestiegen. Weinstein sei stinksauer gewesen und habe sie zu seinem Zimmer gebracht. Weil die Schlüsselkarte nicht funktioniert habe, seien sie wieder nach unten gefahren. Dabei habe er sie am Arm festgehalten. Er habe ihr ein Auto rufen lassen und ins Ohr geflüstert, sie solle niemanden von dem Vorfall erzählen. "Ich stieg ins Auto und habe geweint", schrieb Headey.

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Minka Kelly schrieb auf Instagram, sie habe Weinstein bei einer Party kennengelernt. Am Tag darauf habe er sie zu einem Treffen in sein Hotelzimmer eingeladen. Sie habe gesagt, sie fühle sich nicht wohl dabei, dorthin zu gehen. Darauf habe es eine Zusammenkunft in einem Hotelrestaurant mit Weinstein und einer weiteren Person gegeben; diese sei von Weinstein aber bald weggeschickt worden. Irgendwann habe Weinstein gesagt: "Ich weiß, dass du das empfindest, was ich empfunden habe, als wir uns neulich Nacht kennengelernt haben." Dann habe er Kelly vorgeschlagen, sie reich zu beschenken und sie in Privatjets um die Welt zu fliegen, wenn sie seine Freundin würde. Sie habe diesen mächtigen Mann nicht vor den Kopf stoßen wollen. Um der Situation zu entkommen, habe sie gesagt, sie wolle es lieber bei einer Arbeitsbeziehung belassen. Weinstein habe geantwortet, er vertraue darauf, Kelly werde niemandem von dem Vorfall erzählen. Sie habe dies bejaht und sich für das Treffen bedankt – etwas andere sei ihr nicht eingefallen, um die Sache zu taktvoll beenden.

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Schauspielerin Angie Everhart sagte in einem Radiointerview, sie habe einmal beim Filmfestival in Venedig auf einem Boot übernachtet. Als sie im Bett aufgewacht sei, habe Weinstein vor ihr gestanden und den Weg zur Tür blockiert. "Plötzlich ließ er seine Hose herunter." Weinstein habe masturbiert und auf den Boden ejakuliert. Danach habe Weinstein gesagt: "Du bist ein wirklich nettes Mädchen, du solltest niemandem hiervon erzählen." Sie habe anderen auf dem Boot von dem Vorfall berichtet. Aber niemand habe etwas unternommen, weil jeder Angst vor Weinstein gehabt habe.

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Schauspielerin Eva Green berichtete, sie habe Weinstein geschäftlich in Paris getroffen. Dabei habe er sich unangemessen verhalten und sie habe ihn wegdrücken müssen. Sie habe ohne weitere Vorfälle gehen können. Sie sei schockiert und angewidert gewesen.

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Bei einer Party, so berichtet es Schauspielerin Tara Subkoff, habe Weinstein sie auf seinen Schoß gezogen. Es sei so unangenehm gewesen, dass sie nicht habe aufhören können zu lachen. Dann habe sie gespürt, dass Weinstein eine Erektion gehabt habe. Subkoff sagt, sie sei verstummt und schnell weggegangen. Weinstein habe sie aufgefordert, mit ihm nach draußen zu gehen. Zwischen den Zeilen sei deutlich geworden, dass sie eine Rolle, die ihr schon angeboten worden war, nicht bekommen würde, sollte sie seiner Bitte nicht nachkommen.

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In den späten Neunzigerjahren arbeitete Lauren Holly am Weinstein-Film "Beautiful Girls". Sie habe sich öfter mit Weinstein unterhalten, sagte Holly in einer TV-Show. Er habe sie in ein Hotelzimmer eingeladen, um über ihre Zukunft zu sprechen. Man habe Champagner getrunken und miteinander gesprochen ¿ "absolut normal und professionell". Dann habe Weinstein den Raum verlassen. Als er zurückgekehrt sei, habe er einen Bademantel angehabt und weiter über die Arbeit gesprochen. Er habe Holly gebeten, ihm ins Schlafzimmer zu folgen. Dort habe er den Bademantel ausgezogen, sei erst auf die Toilette und dann in die Dusche gegangen. Dabei habe er die ganze Zeit geredet. "Mein Kopf spielte zu dem Zeitpunkt verrückt", sagte Holly. "Er tut so, als sei es ein normales Treffen." Weinstein sei aus der Dusche gekommen und nackt auf sie zugegangen. Sie sehe gestresst aus, habe Weinstein gesagt. Vielleicht könne sie eine Massage gebrauchen oder ihm eine Massage geben. Holly sagte, sie habe versucht, der Situation zu entkommen. Da sei Weinstein wütend geworden. Wenn sie den Raum verlasse, soll er ihr gesagt haben, sei das schlecht für ihre Karriere. Sie brauche ihn als Verbündeten. "Ich habe ihn weggestoßen und bin gerannt", sagte Holly.

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Nach Bekanntwerden der Vorwürfe gab Weinsteins Frau Georgina Chapman die Trennung von ihrem Mann bekannt. Sie fühle mit all den Frauen, "die durch die unentschuldbaren Handlungen unermessliches Leid erlitten haben", teilte Chapman mit.

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