Hochwasser Land unter in Halle und Dresden

In einigen Hochwassergebieten wird bereits aufgeräumt - doch in weiten Teilen Süd- und Ostdeutschlands herrscht weiter Land unter. Die Lage in Sachsen-Anhalt und Sachsen bleibt angespannt.
1 / 14

Pferde- und Kuhskulpturen an der Kröllwitzer Brücke: In Halle in Sachsen-Anhalt ist das Hochwasser der Saale auf den höchsten Stand seit 400 Jahren gestiegen. Der Pegelstand betrug auch hier mehr als acht Meter.

Foto: Frederik Wolf/ dpa
2 / 14

Bundeswehrsoldaten staplen Sandsäcke, um einen Damm nahe Halle zu befestigen.

Foto: Jens Schlueter/ Getty Images
3 / 14

Auch in Dresden steigt das Wasser langsam, aber stetig. Der Pegel der Elbe erreichte hier einen Stand von 8,05 Metern - normal sind etwa zwei Meter.

Foto: THOMAS PETER/ Reuters
4 / 14

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte den Flutopfern finanzielle Hilfe zu. Das 100-Millionen-Euro-Soforthilfeprogramm des Bundes solle auch Privatleuten und Gewerbetreibenden zugutekommen.

Foto: Pool / Getty Images
5 / 14

Sandsäckestapeln in Hitzacker: Niedersachsen droht ein Rekord-Hochwasser.

Foto: Philipp Schulze/ dpa
6 / 14

Notunterkunft in Bitterfeld: Auch in Sachsen-Anhalt wird die Lage an der Elbe kritisch. Vorsorglich sollen in Bitterfeld 10.000 Menschen ihre Häuser verlassen.

Foto: Jan Woitas/ dpa
7 / 14

Keine Entwarnung flußaufwärts: In Dresden werden weiter steigende Pegelstände erwartet.

Foto: Arno Burgi/ dpa
8 / 14

Freiwillige füllen Sandsäcke ab: Die sächsische Landeshauptstadt bleibt in Alarmbereitschaft.

Foto: Michael Kappeler/ dpa
9 / 14

Bei Winzer füllen Bundeswehrsoldaten die Sandsäcke: Im bayerischen Landkreis Deggendorf breiteten sich die Wassermassen nach einem Dammbruch nahe der Ortschaft Winzer weiter aus.

Foto: Armin Weigel/ dpa
10 / 14

Menschen in der überfluteten Fußgängerzone von Passau: Der Wasserstand in dieser bayerischen Stadt ist über Nacht leicht zurückgegangen.

Foto: Karl-Josef Hildenbrand/ dpa
11 / 14

Passau wurde von den heftigsten Überschwemmungen seit 1501 heimgesucht. Laut Angaben der bayerischen Behörden stieg der Pegel auf mehr als 12,60 Meter und übertraf damit die Rekordflut von 1954.

Foto: Peter Kneffel/ dpa
12 / 14

Nachbarschaftshilfe in Passau: Helfer sortieren und reinigen in Passau das Inventar eines Cafés.

Foto: Karl-Josef Hildenbrand/ dpa
13 / 14

Aufräumarbeiten in Grimma am Dienstag: In der Altstadt stand das Wasser meterhoch.

Foto: Jens Schlueter/ Getty Images
14 / 14

Sinkende Pegelstände: Noch am Montag war die Altstadt von Grimma nur mit Schlauchbooten befahrbar.

Foto: Jens Schlueter/ Getty Images
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.