Hofer Filmtage Hoffen auf den Kinostart

Einmal im Jahr fällt das junge deutsche Kino in die fränkische Kleinstadt ein: Bei den Hofer Filmtagen waren erstaunlich reife Spielfilmdebütanten zu sehen, und die ersten Regisseure wagten sich an die Flüchtlingskrise heran.
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Kinoanzeigetafel in Hof: Verschlafenes Szenario im Fränkischen, aber wache Filmemacher mit aktuellen Themen - so präsentierten sich die Filmtage 2015.

Foto: Nicolas Armer/ dpa
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Besucher im Hofer Scala-Kino während der Filmtage: Eines der wichtigsten Festivals für den jungen deutschen Film präsentierte unter anderem erstaunlich reife Spielfilmdebüts.

Foto: Nicolas Armer/ dpa
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Eines davon, Constantin Hatz' erster Langfilm "Fuge", wurde mit dem mit 10.000 Euro dotierten "Förderpreis Neues Deutsches Kino" ausgezeichnet. Es geht darin um eine von der herrischen Mutter drangsalierte Klavierstudentin - Jelinek lässt grüßen!

Foto: Hoder Filmtage/ Constantin Hatz
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Kinoerfahrung, ganz individuell: Aus Paletten ist diese "Couch" in der Festival-Location "Weiße Wand" gebaut, einem der originellsten Orte der Filmtage 2015.

Foto: Nicolas Armer/ dpa
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