Hongkong aus Drohnensicht Schluchtenhäuser

Sieben Millionen Menschen auf 1100 Quadratkilometern: Hongkongs Stadtplaner können gar nicht anders, als hoch hinaus zu bauen. Der Fotograf Dale de la Rey zeigt mit seinen Drohnenbildern die Enge und die Kontraste der Metropole.
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Schwer zu sagen, was beeindruckender ist: Unten durch die Hochhausschluchten Hongkongs zu laufen oder die Metropole aus der Luft zu betrachten. Der Fotograf Dale de la Rey hat diese Bilderserie mit seiner Drohne aufgenommen.

Foto: DALE DE LA REY/ AFP
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Sexy See: De la Rey hat drei Monate gebraucht, bis er seine Hongkong-Fotos für die Nachrichtenagentur AFP zusammenhatte. Mit ihnen will er die weniger berühmten Seiten der Stadt zeigen.

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Wie Achterbahnschienen: 93 Prozent der Einwohner Hongkongs nutzen nicht die Straßen, sondern die öffentlichen Verkehrsmittel. Durchschnittlich erreicht jeder seinen Arbeitsplatz innerhalb von elf Minuten.

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Wohnviertel neben Ackerland: Hongkong ist grüner als man denkt - Landwirtschaft wird in der chinesischen Sonderverwaltungszone jedoch kaum betrieben. Dafür zählen 263 Inseln zur Stadt, und es gibt auch viele Wanderwege.

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"Ich wollte eine Fotoserie machen, die die Dichte, die Uniformität und zugleich die Kontraste der Stadt deutlich machen", sagt der Fotograf. Damit wolle er ein Gefühl vermitteln, wie es ist, in Hongkong zu leben.

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Wohnwaben: Über sieben Millionen Menschen leben auf 1100 Quadratkilometern. Die bebaubare Fläche Hongkongs ist gering, daher wurde großflächig Land im Meer aufgeschüttet und in die Höhe gebaut.

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Selbst die Friedhöfe sind eng bebaut mit Schreinen und Grabstätten. Die Gräber der Vorfahren zu besuchen und zu pflegen, ist in der chinesischen Kultur sehr wichtig - daher sind die Plätze extrem teuer.

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Im Hafenbecken sind Boote vor tropischen Wirbelstürmen sicher. Rechts im Bild sieht man zwei aufgeschüttete Molen, die als Taifunschutz fungieren.

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Containerschiff vor einer Brücke: Hongkongs Werften sind noch immer gut beschäftigt, wenn auch nicht so ausgelastet wie in den Neunzigerjahren.

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Lichter von Hongkong: "Die Stadt sieht bei Nacht großartig aus, und ich habe ausgiebig Google Maps genutzt", sagt Dale de la Rey. "Sobald ich also einen Platz für den Start meiner Drohne fand, hatte ich schon das Motiv im Kopf."

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