Hürdenlauf Ein Sturz, ein Kuss, ein Drama

Bitteres Déjà-vu: Der chinesische Hürdenläufer Liu Xiang ist in seinem Vorlauf an einem Hindernis hängen geblieben - und schied wie schon bei den Sommerspielen 2008 in Peking früh aus.
1 / 9

Ungläubiger Blick: Der chinesische Hürdenläufer Liu Xiang konnte es nicht fassen. Bereits nach der ersten Hürde war für den Olympiasieger von 2004 Schluss.

Foto: OLIVIER MORIN/ AFP
2 / 9

Liu blieb an dem Hindernis hängen und geriet ins Straucheln.

Foto: Robert Ghement/ dpa
3 / 9

Er landete auf der Tartanbahn und schlug der Länge nach hin.

Foto: DAVID GRAY/ REUTERS
4 / 9

Mit entsetztem Blick guckte er den anderen Athleten hinterher - und rieb sich die ohnehin angeschlagene Achillessehne.

Foto: REUTERS
5 / 9

Nachdem der erste Schock verdaut war, humpelte Liu neben der Strecke Richtung Ziellinie.

Foto: Michael Kappeler/ dpa
6 / 9

Tragisch: Liu wollte Gold holen, stattdessen sorgte er für eines der bisher traurigsten Bilder der Sommerspiele.

Foto: Daniel Ochoa De Olza/ AP
7 / 9

Er hielt noch kurz inne, um eine Hürde zu küssen.

Foto: Michael Kappeler/ dpa
8 / 9

Von seinen Konkurrenten Andrew Turner und Jackson Quinonez wurde er dann gestützt und zu einem Rollstuhl getragen.

Foto: Cameron Spencer/ Getty Images
9 / 9

Bereits bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking war für Liu im Vorlauf Schluss - damals behinderte ihn eine Verletzung an der Achillessehne.

Foto: ADRIAN DENNIS/ AFP
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.