IAA 2015 Das wird in Frankfurt aufgefahren

"Mobilität verbindet" lautet das Motto der IAA 2015. Klingt nett. Doch natürlich geht es auf der Automesse am Main auch in diesem Jahr vor allem um Leistung, PS und Statussymbolik. Die wichtigsten Premieren im Überblick.
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Porsche Mission E

Es gebe noch keinen elektrischen Sportwgaen, der den Namen Porsche verdiene, sagte Porsche-Chef Matthias Müller bei der Präsentation der Studie Mission E auf der IAA. Der schneeweiße Viertürer ist mit zwei E-Maschinen mit zusammen 600 PS ausgerüstet und soll eine Reichweite von mehr als 500 Kilometer bieten. In nur 15 Minuten sei der Akku zu 80 Prozent geladen, heißt es, denn das Auto verfüge über eine neue 800-Volt-Ladetechnik. Ob und wann daraus je ein Serienauto wird - diese Frage ist noch offen.

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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Borgward BX7

"Wir sind gekommen, um zu bleiben!" rief Borgward-Chef Ulrich Walker bei der IAA-Premiere des ersten Autos der neu gegründeten Traditionsmarke dem Publikum zu. Gelingen soll das mit einem bulligen SUV namens BX7, das ab 2016 in China angeboten werden soll, und frühestens ab 2017 auch in Deutschland. Motorisiert ist das 4,71 Meter lange Debüt-Modell mit einem 2-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit Turboaufladung und 224 PS.

Foto: Borgward
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Renault Mégane

In den vergangenen 20 Jahren hat Renault 6,6 Millionen Exemplare des Kompaktwagens Mégane verkauft, auf der IAA feiert nun die neue Generation Weltpremiere. Alleinstellungsmerkmal des Wagens ist eine mitlenkende Hinterachse, ein Novum in dieser Klasse. Acht Motorisierungen von 90 bis 205 PS stehen zur Wahl, ab 2017 soll ein Diesel-Hybrid-Antrieb die Antriebspalette ergänzen.

Foto: Tom Grünweg
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VW Tiguan

Bloß nicht auffallen, nach dieser Devise war der bisherige Tiguan gestaltet. Die neue Generation des Kompakt-SUVs von VW hebt sich nun deutlich vom Vorgängermodell ab. Der Wagen ist etwas größer, vor allem aber deutlich prägnanter und kantiger designt. Das erste SUV auf Basis des modularen Querbaukastens von VW tritt mit den bekannten Motoren an - und soll ab 21017 auch mit einem Plug-in-Hybridantrieb verfügbar sein.

Foto: Jens Meyer/ AP/dpa
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Mercedes Concept IAA

Hollywood trifft Untertürkheim - so ungefähr wirkt die Studie, die Mercedes auf der Autoshow in Frankfurt präsentiert. Der Wagen, dessen Karosserie sich ab Tempo 80 um rund 40 Zentimeter verlängert ist mit einem cW-Wert von 0,19 ein aerodynamisch extrem günstiges Gerät. Im Innenraum zeigt der Viertürer bereits Details, die sich in der kommenden E-Klasse wiederfinden werden, die im nächsten Jahr Premiere feiern wird.

Foto: Daimler
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Thunder Power

Der taiwanesische Konzern Thunder Power hat mit Hilfe europäischer Zulieferer und des italienischen Designhauses Zagato die Elektroauto-Studie Thunder Power auf die Räder gestellt. Das viertürige Coupé mit einem bis zu 430 PS starken E-Motor soll ab dem kommenden Jahr in China produziert werden. Im Fahrzeugboden ist eine riesiges Lithium-Ionen-Akkupaket untergebracht mit einer Speicherkapazität von 125 kWh, das eine Reichweite von 650 Kilometern ermöglichen soll.

Foto: Jürgen Pander
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Rolls-Royce Dawn

Das großartigste, tollste, wuchtigste und natürlich auch teuerste Cabriolet der Messe enthüllt Rolls-Royce. Der offene Wagen heißt Dawn, also Morgendämmerung. Rolls-Royce Chef Thorsten Müller-Ötvös sagt, der Wagen ist der sexieste Rolls-Royce, den wir je gebaut haben. Das Textilverdeck öffnet oder schließt sich binnen 22 Sekunden. Unter der Haube sitzt der bekannte 6,6-Liter-Twinturbo-Zwölfzylindermotor mit 563 PS. Und, noch ein Detail, das Touchpad erkennt lateinische Buchstaben, aber auch arabische Schriftzeichen und Mandarin.

Foto: Rolls-Royce
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Bentley Bentayga

Nun schwappt die SUV-Welle auch ins Luxussegment, auf der IAA präsentiert erstmals Bentley ein Auto dieses Kalibers. Das Modell Bentayga soll das schnellste, luxuriöseste und exklusivste SUV der Welt sein, sagt Bentley-Chef Wolfgang Dürheimer. Der 6-Liter-Zwölfzylindermotor des Allrad-Kawentsmanns leistet 608 PS. Genug, um den 2,4-Tonner äußerst hurtig zu bewegen. Die Preisklasse des Trumms aus Crewe - ab 200.000 Euro.

Foto: Bentley
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Honda Project 2&4

Die Studie, die der japanische Hersteller Honda auf der IAA vorstellt, ist eine Kombination aus Auto und Motorrad. Technisch entspricht das Layout des Fahrzeugs dem Formel-1-Rennwagen der Marke aus dem Jahr 1965. Der Motor, ein 1-Liter-V4 mit 215 PS ist ein aktuelles Motorradaggregat, dazu gibt es ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Außerdem wiegt das rasante Konstrukt lediglich 405 Kilogramm.

Foto: Honda
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Toyota Prius

In Frankfurt debütiert die vierte Generation des Hybridautos Prius, jenem Modell, mit dem der Hybrid-Antriebstechnik der Durchbruch gelang. Der Wagen wurde rundum optimiert und basiert als erstes Toyota-Modell auf der neuen Plattform TNGA - Toyota New Global Architecture. Die bedeutet einen niedrigeren Schwerpunkt, mehr Gestaltungsfreiheit für die Designer und ein besseres Handling. Am Antriebsstrang selbst wurde nichts grundlegend verändert.

Foto: Toyota
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Bugatti Vision Gran Turismo

Seit Jahren wartet die Autowelt auf eine Ansage, wie es mit Bugatti weitergeht. Es wird beispielsweise von einer Extremlimousine ab 2,2 Millionen Euro aufwärts gemunkelt. Auf der IAA allerdings wird diese Frage unbeantwortet bleiben. Ein frisches Auto zeigt die VW-Konzernmarke dennoch, den Bugatti Vision Gran Turismo. Es handelt sich um eine reale Studie, die dem Supersportwagen aus dem Playstation-Videorennspiel "Gran Turismo" nachempfunden ist. Anders gesagt: Ein optischer Appetitanreger.

Foto: Bugatti
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Porsche 911

Auf der IAA endet für Porsche-Enthusiasten eine Ära - die der Saugmotoren im 911. Ab sofort nämlich wird die Baureihe durchgehend mit Turbomotoren bestückt. Die komplett neuen Sechszylinder-Boxer erhalten Biturbo-Aufladung, die Leistung steigt um jeweils 20 auf 370 PS (Carrera) und 420 PS (Carrera S). Die Durchschnittsverbrauchswerte beider Varianten sinken zugleich auf 7,4 oder 7,7 Liter je 100 Kilometer. Parallel zum neuen Motor erhält der 911 auch ein paar optische Veränderungen wie ein neues Tagfahrlicht, schalenlose Türgriffe, einen neuen Heckdeckel und neue Bremsleuchten.

Foto: Porsche
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Citroën Cactus M

Der französische Hersteller positioniert sich mit der Studie Cactus M sozusagen in der Spielecke der IAA. Das Auto auf Basis des Kompaktwagens Cactus bietet nicht nur einen wasserfesten Innenraum samt Neopren-Sitzen, sondern auch ein aufblasbares Verdecksystem, das sich wie ein Zelt über den Innenraum spannt. Und der Innenraum wiederum lässt sich in eine Liegefläche umbauen. Ganz spielerisch das alles.

Foto: Citroen
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Peugeot Fractal

Einen Blick auf die Zukunft der Marke Peugeot soll auf der IAA die Studie Fractal gewähren. Das zweifarbig lackierte Fahrzeug mit Elektroantrieb ist als Roadster konzipiert - vor allem deshalb, damit man das Interieur betrachten kann. Denn so stellt sich Peugeot den Innenraum seiner Pkw in Zukunft vor - inklusive des sogenannten i-Cockpits mit 3D-Darstellungen.

Foto: Peugeot
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Citroën DS4

Mit der Marke DS ist dem französischen Hersteller Citroën ein Coup geglückt. Auf der IAA wird nun die rundum überarbeitete Variante des DS4 vorgestellt. Künftig wird das Kompaktauto mit avantgardistischem Anspruch neben der Standardvariante auch als Crossback verfügbar sein. So nennt Citroën die Version mit erhöhter Sitzposition und dezenten SUV-Anklängen.

Foto: Citroen
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Alfa Romeo Giulia

Das neue Alfa-Romeo-Modell, mit dem nun wirklich der Neustart der dahindümpelnden Traditionsmarke eingeleitet werden soll, wurde zwar schon vor ein paar Wochen mit großem Tamtam im kleinen Kreis enthüllt, doch erst jetzt auf der IAA kann sich die breite Öffentlichkeit ein reales Bild von dem Wagen machen. Unterm aggressiv-dynamischen Design kauert ein Sechszylinder-Turbomotor mit 510 PS von Ferrari. Wann die neue Alfa Giulia auf die Straße kommt? Es gibt noch kein konkretes Datum.

Foto: Alfa Romeo
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Smart Fortwo Cabrio

Hersteller Smart preist die neue Faltverdeck-Variante, die auf der IAA Weltpremiere feiert, als einziges echtes Cabrio in dieser Fahrzeuggklasse. Per Knopfdruck öffnet sich das Faltschiebedach, manuell lassen sich dann auch noch die beiden Dachholme abnehmen. Die Technik entspricht jener der geschlossenen Varianten. Obwohl der Wagen schon jetzt vorgestellt wird, dauert es bis Februar 2016, ehe die ersten Modelle ausgeliefert werden.

Foto: Daimler
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Peugeot 308 GTi

Der französische Hersteller Peugeot hat gerade einen Lauf, die Kompaktbaureihe 308 verkauft sich bestens. Und auf der IAA erfolgt nun die Krönung, indem das Topmodell 308 GTi vorgestellt wird. "Das ist der stärkste Serien-Peugeot, den wir bislang gebaut haben", sagt ein Unternehmenssprecher. 272 PS mobilisiert der 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbomotor, der Preis des Wagens liegt bei 34.950 Euro, wobei die Zweifarblackierung (im Bild) mit 1800 Euro extra berechnet wird.

Foto: Peugeot
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Mercedes C 63 AMG

Nicht nur das C-Klasse-Coupé von Mercedes debütiert auf der IAA, sondern auch die Extremversion des Autos von AMG. Als C 63 AMG tritt der Zweitürer mit einem 4-Liter-Achtzylinder-Doppelturbo-Motor mit einer Leistung von 476 PS an. Wem das noch nicht reichen sollte, der kann zur S-Version mit 510 PS greifen. Mit Vernunft hat das alles nichts mehr zu tun, doch Vernunftautos erwartet auch kein AMG-Kunde. Der Marktstart des neuen Modells ist auf März 2016 terminiert.

Foto: Daimler
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Kia Sportage

Auf der IAA wird Kia die vierte Generation des Kompakt-SUVs Sportage enthüllen, der das meistverkaufte Modell der Marke in Europa ist. Ganz neu und überaus voluminös geraten ist das Design des Wagens, das maßgeblich im europäischen Designzentrum der Marke in Frankfurt entstand. Zu den technischen Details des Autos gibt es bislang noch keine Auskunft, das hebt sich Kia bis zur Premierenveranstaltung auf der IAA auf.

Foto: Kia
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Jaguar F-Pace

Auf der IAA wird Jaguar erstmals ein SUV vorstellen. Der britische Hersteller nennt den Wagen zwar "Performance Crossover", doch das ist nur Wortgeklingel. Der Mittelklasse-Allradler soll in der Klasse von BMW X3, Audi Q6, Porsche Macan oder Mercedes GLC mitmischen. Das Foto zeigt den Wagen noch leicht getarnt bei Testfahrten. Anfang 2016 soll er bei den Händlern stehen.

Foto: Jaguar
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Ferrari 488 Spider

Die italienische Sportwagenmarke präsentiert auf der IAA den ersten V8-Mittelmotor-Sportwagen mit faltbarem Hardtop. Binnen 14 Sekunden legt die Elektrohydraulik die Alu-Mütze zusammen. Auch sonst geht alles sehr schnell bei diesem Auto. Der 3,9-Liter-V8-Turbomotor leistet 670 PS und ermöglicht eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h binnen drei Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Ferrari bei "mehr als 325 km/h". Hightech steckt auch im Chassis, denn dort sind elf unterschiedliche Aluminium-Legierungen verbaut.

Foto: Ferrari
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BMW 7er

Die Münchner sagen, das neue Oberklassemodell biete schon jetzt "zeitgemäßen Luxus von morgen". Ansonsten kann die Limousine mit Neuheiten wie Laserlicht, Gestensteuerung, ferngesteuertem Einparken sowie einem Display-Schlüssel aufwarten. Verfügbar ist der Wagen vorläufig mit Motoren von 265 bis 450 PS, im kommenden Jahr soll ein Plug-in-Hybrid das Angebot ergänzen. Außerdem soll später eine Variante mit Vierzylindermotor folgen. Das aktuell billigste Modell kostet 81.900 Euro.

Foto: BMW
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Mercedes S-Klasse Cabrio

Seit Jahren wird über eine offene Variante der S-Klasse spekuliert, auf der IAA wird Mercedes das Geraune beenden. Denn dort feiert das S-Klasse-Cabrio Weltpremiere, ein luxuriöser Viersitzer mit faltbarem Stoffverdeck, der im Wesentlichen die Linienführung des S-Klasse-Coupés aufnimmt. Gleiches gilt für die Technik, womit auch klar sein dürfte, dass der Wagen unter anderem mit V8- und V12-Motor verfügbar sein wird.

Foto: Daimler
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Opel Astra

Für Opel ist der Kompaktwagen Astra ein Schlüsselmodell, entsprechend hoch sind die Erwartungen an das neue Auto. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde es etwas kompakter (kürzer) und vor allem leichter. Als Motorisierungen sind vier Benziner und drei Diesel im Angebot (95 bis 150 PS), das billigste Modell kostet 17.260 Euro. Was vorläufig noch fehlt im Angebot sind Varianten mit alternativen Antrieben - doch zunächst geht es erst einmal darum, Stückzahlen zu machen.

Foto: Opel
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Mercedes C-Klasse Coupé

Die Stuttgarter stellen auf der IAA die neue Coupé-Variante der C-Klasse vor. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde sie länger gezogen und tiefergelegt. Die Motorenpalette umfasst Triebwerke von 154 bis 254 PS, auf Wunsch ist eine Luftfederung verfügbar. Bei den Händlern stehen wird der Wagen ab Dezember.

Foto: Daimler
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Mini Clubman

Sechs Türen und ein maximales Ladevolumen von 1250 Liter - von einem Mini kann man da eigentlich nicht mehr sprechen. Die neue Kombi-Variante des Kleinwagens ist tatsächlich ein ausgewachsenes Auto. Zum Marktstart Ende Oktober werden drei Motorvarianten mit 136, 150 und 192 PS zur Wahl stehen. Für das Getriebe können Kunden zwischen einer Sechsgang-Handschaltung und einer Achtgangautomatik wählen. Das billigste Modell wird zirka 24.000 Euro kosten.

Foto: Mini
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Infiniti Q30

Infiniti, der Nobelableger von Nissan, mischt künftig auch in der Kompaktklasse mit. Auf der IAA debütiert das Modell Q30, eine Art japanisches Schwestermodell der aktuellen Mercedes A-Klasse - die Allianz Renault-Nissan und Mercedes kooperieren nämlich miteinander. Details zur Technik des Autos wird Infiniti erst während der Messe verkünden. Bis dahin kann man sich schon einmal an das schwungvolle Design des Wagens gewöhnen.

Foto: Infiniti
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Skoda Octavia RS 230

Die Motoren sind ohnehin im Konzernbaukasten verfügbar, warum sie dann nicht nutzen? Etwa nach diesem Motto stellt Skoda auf der IAA eine rasante Variante des ansonsten braven Alltagsautos Octavia vor. Unter deren Haube kommt ein 2-Liter-Turbobenziner mit 230 PS zum Einsatz, für optimale Traktion soll eine elektrohydraulische Vorderachs-Quersperre sorgen. Als Limousine kostet das Vollgas-Teil 33.490 Euro, als Kombi 34.150 Euro.

Foto: Skoda
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Renault Talisman

Das Auto mit dem merkwürdigen Namen ist ein erneuter Versuch des französischen Herstellers, in der gehobenen Klasse zwischen VW Passat, Opel Insignia und Ford Mondeo Fuß zu fassen. Die 4,85 Meter lange Limousine bietet einen erstaunlich großen Kofferraum (608 Liter) sowie insgesamt fünf Turbo-Vierzylinder-Motoren von 110 bis 200 PS. Auf die Straßen kommen soll das neue Renault-Flaggschiff zum Jahreswechsel.

Foto: Renault
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Suzuki Baleno

Auf der IAA stellt Suzuki die Neuauflage des Kompaktwagens Baleno vor - unter diesem Namen baute die Marke bereits zwischen 1995 und 2001 in Kompaktauto. Das neue Modell fällt durch ein sachliches, kastenförmiges Design auf und soll ab dem kommenden Jahr in Deutschland auf den Markt kommen; unter anderem mit einem Mild-Hybrid-Antrieb.

Foto: Suzuki
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Seat Leon Cupra 290

Genug ist manchmal nie genug, im Falles des Kompakt-Sportwagens Leon Cupra etwa bedeutet das, dass Seat auf der IAA die Variante Cupra 290 nachlegt, einen Kompakt-Krawallo mit nun 290 PS. Von außen werden lediglich eine Plakette am Heck und ein aggressiverer Sound aufgrund einer neuen Abgasanlage auf die Leistungssteigerung hinweisen. Preis der Sportskanone: ab 33.120 Euro.

Foto: Seat
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Kia Optima

In Frankfurt debütiert die Europaversion der neuen Mittelklasselimousine von Kia, die unter anderem ein adaptives Fahrwerk, ein Direktschaltgetriebe und eine induktive Smartphone-Ladestation auffällt. Die 4,85 Meter lange Limousine wird wahlweise mit einem 1,7-Liter-Dieselmotor (141 PS) oder einem 2-Liter-Benziner (163 PS) angeboten; im nächsten Jahr soll eine Plug-in-Hybridvariante das Portfolio ergänzen.

Foto: Kia
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Audi E-Tron Quattro Concept

Es ist IAA-Zeit, und von Audi gibt es mal wieder eine neue Studie namens E-Tron. Diesmal handelt es sich um ein SUV, und die Ingolstädter sagen, das Konzeptfahrzeug sei nun wirklich der Ausblick auf das erste Großserien-Elektroauto der Marke. Die Reichweite soll bei "mehr als 500 Kilometern" liegen, die demgemäß monströse Batterie ist zwischen den Achsen und unter der Fahrgastzelle untergebracht. Weitere Details zum E-Mobil verrät Audi noch nicht.

Foto: Audi
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Audi E-Tron Quattro Concept

Audi zeigt mal wieder ein Modell namens E-Tron auf der IAA, und erneut ist es eine Studie. Diesmal handelt es sich um ein stattliches SUV mit drei E-Maschinen, die zusammen bis zu 500 PS leisten. Die Reichweite gibt Audi mit "mehr als 500 Kilometern" an. Nachprüfbar wird das jedoch frühestens 2018 sein, denn dann soll ein ähnlich geartetes Serienmodell auf den Markt kommen. Schau'n mer mal.

Foto: AP
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Skoda Superb Combi

Viel Auto für vergleichsweise wenig Geld - nach diesem Erfolgsrezept ist auch der neue Skoda Superb Combi konzipiert. Der Wagen basiert auf dem modularen Querbaukasten (MQB) des VW-Konzerns, bietet zwischen 660 und 1950 Liter Ladevolumen und ein breites Motorenportfolio. Die Skoda-Leute weisen allerdings am liebsten auf die "kristalline Formensprache" des Autos hin - denn über Design wird bei Skoda normalerweise nicht groß gesprochen.

Foto: Jens Meyer/ AP/dpa
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Seat Leon Cross Sport

SUVs in allen Größen und Varianten sind auf der IAA zu sehen. Ein knackig-kompaktes Modell steht auf dem Seat-Stand. Noch gilt das Auto als Studie, doch das Serienmodell wird nicht lange auf sich warten lassen. Für das kommende Jahr jedenfalls hat die spanische VW-Tochter ein SUV-Modell angekündigt.

Foto: Jens Meyer/ AP/dpa
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