Extreme Vespa-Umbauten in Indonesien Radikaler Wandel

Auf kreative Weise bauen Menschen in Indonesien aus alten Vespas außergewöhnliche Fahrzeuge. Muhammad Fadli hat sie für sein Fotoprojekt "Rebel Riders" abgelichtet.
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Anhänger der "Extreme Vespa"-Szene in Indonesien bauen alte Roller mit Teilen von Motorrädern, Abfall oder Holz zu neuen Fahrzeugen zusammen. Der Fotograf Muhammad Fadli zeigt die kreativen, aber auch manchmal leicht verrückten Ergebnisse. Nach einer Vespa sieht Kenos Gefährt nicht mehr aus - er kombinierte sie mit einem Go-Kart.

Foto: Muhammad Fadli
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Der Student Fajar Bajaj Purboyo aus Pamulang bei Jakarta nimmt mit seiner umgebauten Vespa an vielen Roller-Veranstaltungen auf Java teil.

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Im ganzen Land finden regelmäßig Veranstaltungen für die Fans der "Extreme Vespas" statt. Der Banner hier gehört zu dem Vespa-Club "Sakral" aus West-Jakarta, einem der beliebtesten der Stadt.

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Bei manchen der Fahrzeuge wundert man sich, dass sie überhaupt noch fahren, so wie bei diesem tiefergelegten Roller.

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Die Nahaufnahme zeigt einen modifizierten Motor eines Rollers. Manchmal werden sogar zwei zusammen in einem Fahrzeug verwendet.

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Sugik aus Padang im Westen Sumatras besitzt eine Roller-Werkstatt und gilt als einer der angesehensten Fahrer von Extrem-Vespas in der Stadt.

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Yayan aus Lampung baute sich einen Roller mit einer orangefarbenen Blechtonne. Ihn zu fahren ist nicht einfach und sicher auch nicht sonderlich bequem.

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Einige der Fahrer bauen sich ihre Roller aus allem, was sie finden können. Diese Vespa wurde mit Gegenständen, die am Straßenrand lagen, geschmückt: Wasserflaschen, Verkehrsleitkegel und gebrauchte Reifen zieren das riesige Konstrukt.

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Fünf Tage lang fuhren diese Rollerfahrer aus Zentral-Java, um an einem Vespa-Treffen in Lampung teilzunehmen.

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Ein Verkehrskegel dient Adul aus Bekasi bei Jakarta als Dekoration für seinen Roller. Die drei Schüler besuchen ein Vespa-Event in Bekasi, in der Nähe der größten Müllkippe von Jakarta.

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Bolot, ein Rollerfahrer aus Banten, ist derzeit arbeitslos. Den Großteil seiner Zeit verbringt er daher damit, mit seiner umgebauten Vespa herumzufahren.

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Neben den Tierskeletten dienen auch Straßenschilder, Elektroteile oder Kanister den Rollern als Dekoration.

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Manche der Roller werden sogar aus Holz gebaut. Der Besitzer dieses Exemplars modifizierte fast alle Aspekte seiner Vespa, oft bleibt von den ursprünglichen Fahrzeugen nur noch der Motor übrig.

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Der Rollerfahrer Iponk fuhr zusammen mit seinem Sohn (rechts) und einem weiteren Reisebegleiter (links) mehrere hundert Kilometer, um an einem Vespa-Event in Lampung, an der Südspitze der Insel Sumatra, teilzunehmen. Die Veranstaltung namens "Kumpul Besar Scooter Sumatera" findet jährlich an einem anderen Ort des Landes statt.

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Fotograf Fadli hat bislang noch keine Vespa, aber der Plan steht: Bald will er sich selbst auch eine zulegen. Ideen, wie er sie umbauen könnte, hat er viele.

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