Internationaler Hochhaus Preis Der Gewinner - und alle Finalisten

Zwei riesige Gebäude - und knapp 800 Bäume an der Fassade: Der Wohnhauskomplex "Bosco Verticale" in Mailand ist mit dem Internationalen Hochhaus Preis ausgezeichnet worden. Die Jury feiert ihn als Prototyp für die Stadt der Zukunft.
1 / 10

Bosco Verticale, Mailand
Architekten: Boeri Studio (Stefano Boeri, Gianandrea Barreca, Giovanni La Varra) / Bauherr: Hines Italia SGR S.p.A. / Funktion: Wohngebäude / Höhe: 80 Meter und 112 Meter / Fertigstellung: Juni 2014 / Standort: Mailand, Italien

Foto: Kirsten Bucher
2 / 10

Bosco Verticale, Mailand
Die beiden Hochhäuser stehen in einem Park zwischen der Via Gaetano de Castilla und der Via Federico Confalonieri im Norden Mailands. Jede der 113 Wohnungen hat Zugang zu mindestens einer Terrasse oder einem Balkon. An den Fassaden wachsen knapp 800 Bäume. "Bosco Verticale" wurde mit dem Internationalen Hochhaus Preis 2014 ausgezeichnet. Im Folgenden sehen Sie die weiteren Architekturprojekte, die es ins Finale geschafft haben.

Foto: Kirsten Bucher
3 / 10

De Rotterdam, Rotterdam
Architekten: Office for Metropolitan Architecture (OMA) / Bauherr: De Rotterdam CV / Funktion: Mischnutzung aus Büros, Wohnen, Hotel / Höhe: 151,3 Meter / Fertigstellung: November 2013 / Standort: Rotterdam, Niederlande

Foto: Ossip van Duivenbode/ OMA
4 / 10

De Rotterdam, Rotterdam
Diese Hochhäuser basieren auf der Idee der "vertikalen Stadt", heißt es im Begleittext zur Hochhausausstellung. Rund 160.000 Quadratmeter Nutzfläche passen demnach in das rund 151 Meter hohe Gebäude.

Foto: Ossip van Duivenbode/ OMA
5 / 10

One Central Park, Sydney
Architekten: Ateliers Jean Nouvel (Entwurfsarchitekten), Paris, und PTW Architects (verantwortliche Kontaktarchitekten), Sydney / Bauherr: Frasers Property Australia; Sekisui House Australia / Funktion: Mischnutzung aus Wohnen und Einzelhandel / Höhe: 116 Meter und 64,5 Meter / Fertigstellung: Januar 2014 / Standort: Sydney, Australien

Foto: Simon Wood
6 / 10

One Central Park, Sydney
Dank Lichtrefklektoren, Balkonen und Bepflanzungen sollen in den beiden Gebäuden im Sommer bis zu 30 Prozent an Energiekosten gespart werden. Die Hochhäuser seien ein Symbol für die Umweltfreundlichkeit Australiens, heißt es im Begleittext zur Hochhausausstellung.

Foto: Simon Wood
7 / 10

Renaissance Barcelona Fira Hotel, L'Hospitalet de Llobregat
Architekten: Ateliers Jean Nouvel, Paris, und RIBAS & RIBAS Arquitectos, Barcelona / Bauherr: Hoteles Catalonia / Funktion: Hotel / Höhe: 105 Meter / Fertigstellung: September 2012 / Standort: L'Hospitalet de Llobregat bei Barcelona, Spanien

Foto: Ateliers Jean Nouvel
8 / 10

Renaissance Barcelona Fira Hotel, L'Hospitalet de Llobregat
Im Süden der Stadt Barcelona stehen diese zwei Hochhäuser, darin sind insgesamt 358 Hotelzimmer untergebracht. Die beiden Gebäude sind mit Brücken und Treppen wie diesen verbunden - Panoramablick auf Barcelona inklusive.

Foto: Roland Halbe/ Ateliers Jean Nouvel
9 / 10

Sliced Porosity Block, Chengdu
Architekten: Steven Holl Architects, New York / Bauherr: CapitaLand / Funktion: Mischnutzung aus Büros, Wohnungen, Einzelhandel, Cafés / Höhe: 123 Meter / Fertigstellung: November 2013 / Standort: Chengdu, China

Foto: Iwan Baan
10 / 10

Sliced Porosity Block, Chengdu
"Schutz vor Verkehr und Lärm" soll dieser Gebäudekomplex im chinesischen Chengdu liefern. Beim Bau wurde auf den Umweltschutz geachtet, ein weiterer zentraler Punkt war die Erdbebensicherheit.

Foto: Iwan Baan
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.