WLAN Vernetzte Hundehütte, smarte Zahnbürste

Von der vernetzten Hundehütte bis zum WLAN-fähigen Quietsche-Entchen für die Badewanne: Manche Gegenstände könnten auch gut ohne Internetverbindung auskommen. Aber man lässt sie nicht.
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Eine Haarbürste voller Sensoren - und ein Mikrofon im Badezimmer. Diese smarte Bürste nimmt unter anderem auf, wie sich das Bürsten anhört. Die Bürste biete "eine komplette Haardiagnose, ohne das Haus verlassen zu müssen", heißt es auf der Hersteller-Website.

Foto: Withings/ Loreal
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Weitere Sensoren erkennen, ob das Haar trocken oder nass ist und wie viel Druck der Besitzer aufs Haar ausübt. Die von den Sensoren gesammelten Daten werden per WLAN oder Bluetooth an die Haarbürsten-App gesendet.

Foto: Withings/ Loreal
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Ich bin gleich wieder da, Schatz: Wer seinen allerliebsten Vierbeiner kurz vor der Ladentür allein lassen muss, um eine Besorgung zu tätigen, dem soll künftig diese internetfähige Hundehütte helfen. Wer seinen Hund darin platziert, kann per Smartphone-App immer wieder nach dem Rechten sehen.

Foto: Dog Parker
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Harmlose gelbe Quietscheente? Von wegen. "Edwin the duck" ist im Internetzeitalter angekommen und als Spielzeug für Neugeborene und Kleinkinder gedacht. Es macht Geräusche und leitet zum Spielen an, natürlich mit App-Unterstützung.

Foto: Edwintheduck
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Eine preisgekrönte Puppe, wenn man so will. Die "Hello Barbie" kann sprechen und vor allem gut zuhören. Die Puppe ist ausgestattet mit Mikrofon und WLAN, um zu erkennen, was Kinder ihr erzählen. Schon vor Verkaufsstart gab es deshalb in Deutschland den "Big Brother Award" deutscher Datenschützer für das vernetzte Spielzeug.

Foto: AP
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Blonde Haare, rosa Röckchen: So sieht eine "versteckte, sendefähige Anlage" aus, zumindest, wenn man der Bundesnetzagentur glauben darf. Die warnte Anfang des Jahres vor der Kinderpuppe. Eltern sollten sie "eigenhändig unschädlich machen" und professionell entsorgen. Cayla ist wie die "Hello Barbie" ein Smart Toy, also ein Spielzeug, das sich mit dem Internet verbinden kann. Die Puppe verfügt über ein Mikrofon und einen Lautsprecher und kommuniziert über Bluetooth mit einer Smartphone-App. Leuchtet ihre Halskette, ist die Puppe online.

Foto: Rob Stothard/ Getty Images
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Vielen Eltern dürfte der höhenverstellbare und stabile Hochstuhl Tripp Trapp etwas sagen. Dieses Kickstarter-Projekt wollte das Prinzip Hochstuhl weiterentwickeln und sammelte Geld, um einen Stuhl zu entwickeln, der kontinuierlich das Gewicht des Kindes trackt. Es fanden sich aber offensichtlich nicht genügend Eltern, die für dieses 2-in-1-Konzept aus Waage und Stuhl zahlen wollten. Das Finanzierungsziel wurde nicht erreicht, die Kampagne erfolglos eingestellt.

Foto: Smart Froc/ Kickstarter
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Die alte Butterbrotdose hat ausgedient: Die vernetzte Lunchbox von Prepd wirbt in einem schicken Werbevideo damit, wie einfach es doch ist, die Box jeden Tag mit frischen Zutaten zu befüllen. Dank App-Unterstützung alles kein Problem, nur Einkaufen gehen muss man noch selbst. Und wer die Dose vor dem Urlaub in seiner Tasche vergisst, wird ähnliche Probleme haben wie bei der Butterbrotdose, die nach sechs Wochen Sommerferien fast von selbst aus dem Ranzen läuft.

Foto: Prepd
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Eine weitere Idee aus der Reihe "Was soll schon schiefgehen?": Dieser WLAN-fähige Vibrator der Firma Svakom hat eine eingebaute Kamera. Sie kann Bilder aus ihrem Einsatzgebiet senden, zum Beispiel an den Partner der Nutzerin.

Foto: Svakom
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Smarte Gadgets, die die Leistung des Trägers tracken, gibt es schon in Unmengen. Dieser i.Con genannte Penisring führt die Leistungsmessung auch im Schlafzimmer ein. Laut Hersteller British Condoms misst der Ring während des Sex die Geschwindigkeit und die Stoßzahl, die Größe des Penis und den Kalorienverbrauch - dank eingebautem Nano-Chip und Sensoren.

Foto: i.Con
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Küchengerätehersteller wie Miele bieten mittlerweile eine ganze Palette an smarten Haushaltsgeräten an, von der Waschmaschine über den Kühlschrank bis hin zum Ofen. Per App lassen sich die Geräte auch von unterwegs bedienen - wer die Kühlschranktür offen lässt, bekommt eine Warnung aufs Smartphone geschickt.

Foto: Miele/ iTunes
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Wer seine Zahnputzaktivitäten schon immer einmal in Diagrammen visualisiert sehen wollte, muss nicht länger suchen: Diese Zahnbürste von Oral-B mit Bluetooth-Funktion hat eine entsprechende App - und warnt, wenn man zu doll aufs Zahnfleisch drückt.

Foto: OralB
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Wer Probleme mit Mäusen hat, kann sich mit dieser abstrusen Erfindung aus Großbritannien künftig das Überprüfen der Mausefallen sparen. Wird ein Tier gefangen und per Gas in der Falle getötet, funkt diese an ein Kontrollgerät, dass sie doch bitte demnächst geleert werden sollte.

Foto: Rentokill
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