Islamischer Staat Jahr des Terrors

Seit August 2014 bombardieren die USA den "Islamischen Staat". Die Bilanz ist ernüchternd: Die militärische Stärke der Dschihadisten ist ungebrochen.
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IS-Kämpfer in der syrischen Provinz Deir al-Sor: Der "Islamische Staat" hat in den vergangenen Monaten schwere Rückschläge erlitten, der Vormarsch schien gestoppt.

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Doch nach Einschätzung von US-Geheimdiensten ist die Terrormiliz militärisch wieder genau so stark wie vor einem Jahr.

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Erbittert waren die Kämpfe um das syrische Kobane an der Grenze zur Türkei: Der Ort wurde im vergangenen Jahr zum Symbol im Kampf gegen den "Islamischen Staat".

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Im Januar gelang es einer Koalition von Milizen unter Führung kurdischer Volksverteidigungseinheiten, den IS wieder aus Kobane zurückzudrängen.

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Kobane ist seit den Kämpfen zu 80 Prozent zerstört, auch andere Städten Syriens haben in den Kämpfen der vergangenen Monate schwere Schäden davongetragen.

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IS-Kämpfer in Rakka: Die syrische Stadt gilt als Hochburg und Hauptstadt der Terrororganisation. Die Schergen der Miliz gehen vor allem gegen Schiiten und andere "Ungläubige" vor - mit Hinrichtungen, Folter und brutalen Strafen.

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Die Not in den Kriegsgebieten ist gewaltig: Zwar hat der IS zum Teil staatsähnliche Strukturen geschaffen und auch andere Milizen und Regierungstruppen bemühen sich um geregelte Verhältnisse, doch die Versorgungslage ist in Syrien und im Irak mitunter katastrophal.

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Der Bürgerkrieg und der brutale Terror der Miliz hat Zehntausende in die Flucht getrieben. Viele Menschen aus Syrien haben im Nachbarland Türkei Zuflucht gesucht - wie diese beiden Flüchtlinge in einem Lager in Sanliurfa.

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In den vergangenen Monaten hat der IS etliche strategisch wichtige und kulturell bedeutsame Städte erobert. Zuletzt rückten die Terroristen in die antike Oasenstadt Palmyra ein.

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In Palmyra zerstörte der IS im Mai unter anderem ein berüchtigtes Gefängnis des Assad-Regimes, in dem politische Gefangene untergebracht waren.

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Besonders heftig geführt wird auch der Kampf rund um Mossul im Irak. Die Stadt ist unter anderem wegen ihres großen Staudamms wichtig.

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Der IS führt einen Krieg gegen die Geschichte: An kulturhistorisch bedeutsamen Stätten wie im irakischen Mossul zerstören die Terroristen Jahrtausende alte Kulturgüter, die in ihren Augen verwerflichen Götzenkulten dienen.

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Seit August 2014 kämpfen nicht nur Rebellengruppen, Kurden und die Armeen Syriens und des Irak gegen den IS - sondern auch der Westen. Eine US-geführte Koalition fliegt Luftangriffe gegen Stellungen der Dschihadisten - das Bild zeigt Zerstörungen in Rakka.

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