Architekturfotografie Bauten mit Glücksgefühl

Von Bremen bis Burundi: Ziel des Fotografen Jean Molitor ist ein weltweites Archiv moderner Architektur. Für seine Bauhaus-Begeisterung nimmt er in Kauf, auch mal festgenommen zu werden.
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Der aus Berlin stammende Fotograf Jean Molitor hat sich der Stadt- und Architekturfotografie verschrieben.

Foto: Jena Molitor/ be.bra
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Molitor konzentriert sich auf Gebäude der klassischen Moderne, hier ein Wohnhaus in Casablanca.

Foto: Jena Molitor/ be.bra
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Molitors Ziel ist ein fotografisches "Archiv der Moderne" - denn in vielen Ländern gibt es keinen Denkmalschutz. Hier: Wohnhaus in Beirut

Foto: Jena Molitor/ be.bra
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Molitor spürt geschichtsträchtige Bauten auf, wie diesen Pavillon von Ludwig Mies van der Rohe in Barcelona.

Foto: Jena Molitor/ be.bra
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Aber auch in Deutschland gibt es Bauhaus-Nachlass - hier das Ateliergebäude "Prellerhaus" in Dessau von Walter Gropius selbst.

Foto: Jena Molitor/ be.bra
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"Glass House" in Helsinki: Zwar nennt Molitor sein Projekt "bau1haus", doch er beschränkt sich nicht auf den Bauhaus-Stil im engeren Sinn.

Foto: Jean Molitor/ Hatje Cantz
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Gebäude in Helsinki: Bislang hat Molitor 30 Länder bereist und Bauten dokumentiert.

Foto: Jean Molitor/ Hatje Cantz
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Metrostation in London von 1932: Molitor definiert seine Objekte über ihre Erstellung zwischen den Weltkriegen.

Foto: Jean Molitor/ Hatje Cantz
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Rathaus in Dänemark: Molitor will den Gedanken der Architekten in seinen Bildern einfangen, deshalb sind seine Bilder menschenleer retuschiert.

Foto: Jean Molitor/ Hatje Cantz
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"Le Champignon" genanntes Haus von 1946: Mit einer Reise nach Burundi fing alles an. Dort sollte Molitor für den Abriss geplante Häuser dokumentieren.

Foto: Jean Molitor/ Hatje Cantz