Karen Blixen Baroness auf Löwenjagd

Die Dänin Karen Blixen schrieb die autobiografische Vorlage des Kinowelterfolgs "Jenseits von Afrika".
1 / 13

Exotische Selbstinszenierung: Autorin Blixen 1958 mit Samtturban und Leoparden-Stola.

Foto:

Getty Images

2 / 13

Baronin Karen Christentze Blixen-Finecke mit Bediensteten auf ihrer Farm in Kenia. Die Dänin schrieb unter ihrem Pseudonym Isak Dinesen, in Deutschland ist sie vor allem unter dem Namen Tania Blixen bekannt - wegen ihres Romans "Afrika, dunkel lockende Welt".
Das Buch, das zur Vorlage für den Film "Jenseits von Afrika" werden sollte, basierte auf ihren eigenen Erlebnissen auf einer Kaffeeplantage in Afrika.

Foto: Hulton Archive/ Getty Images
3 / 13

Hoher Besuch: Karen Blixen empfängt im August 1961 in Kopenhagen den Schriftsteller Aldous Huxley und seine Frau.

Foto: imago
4 / 13

Diskussion mit Diva: Karen Blixen bespricht am 5. Februar 1959 im Haus von Autorin Carson McCullers ein Filmskript mit Marilyn Monroe.

Foto: imago
5 / 13

Posieren mit toten Tieren: Karen Blixen war begeistert von der Löwenjagd. Hier posiert sie etwa 1914 mit erlegten Tieren in Kenia.

Foto: Hulton Archive/ Getty Images
6 / 13

Verfilmung: 1985 kam die Filmumsetzung von Karen Blixens Erfolgsroman "Afrika, dunkel lockende Welt" in die Kinos. Meryl Streep (im Bild) übernahm darin die Hauptrolle, die eng an die Biografie Blixens angelehnt war.

Foto: ddp images
7 / 13

Auszeichnung: Karen Blixen erhält am 18. April 1953 in Kopenhagen die Goldmedaille der American Academy of Arts and Letters. Zugleich wird sie zum Ehrenmitglied der Academy ernannt.

Foto: AP
8 / 13

Gedenkstätte: Das 1986 eröffnete Karen-Blixen-Museum im Stadtviertel Karen in Nairobi, aufgenommen im März 2015.

Foto: Elizabeth Mcsheffrey/ picture alliance / dpa
9 / 13

Wunschsohn: Ein von Karen Blixen gemaltes Porträt des jungen Somali Abdullahi. Die Autorin betrachtete ihn als ihren Adoptivsohn.

Foto: Db Ulrike Koltermann/ picture alliance / dpa
10 / 13

Schmachtfetzen: In der Achtzigerjahre-Verfilmung "Jenseits von Afrika" wurde Blixens Lebensgeschichte 1985 von Regisseur Sydney Pollack und den Darstellern Robert Redford und Meryl Streep zu triefendem Kolonialkitsch verarbeitet.

Foto: ddp images
11 / 13

Zurückgelassen: Blixen mit einem Blumenstraße vor ihrem Farmhaus in Kenia. Bis 1932 lebte sie dort, musste das Land aber nach ihrem finanziellen Ruin verlassen. Anschließend setzte sie nie wieder einen Fuß auf den von ihr so geliebten Kontinent.

Foto: dpa Picture-Alliance / Polfoto/ picture-alliance / dpa
12 / 13

Wirkstätte: Blick in das Arbeitszimmer von Karen Blixen im heutigen Karen-Blixen-Museum im dänischen Rungstedt. Hier verbrachte die Autorin die meiste Zeit ihres Lebens - und verfasste 1937 auch den Erfolgsroman "Afrika, dunkel lockende Welt".

Foto: dpa Picture-Alliance / Lehtikuva Christian Westerback/ picture-alliance / dpa
13 / 13

Der Beitrag über Tania Blixen ist aus der neuen Ausgabe des Magazins SPIEGEL GESCHICHTE - alles über die Kolonialzeit: Fast 500 Jahre lang haben europäische Mächte versucht, über fremde Menschen und fremde Länder zu herrschen. Wie selbstherrlich sie rund um die Erde aufgetreten sind, zeigt dieses Heft. SPIEGEL GESCHICHTE erhält man ab sofort überall, wo es gute Zeitschriften gibt, und über Amazon. 

Foto: DER SPIEGEL