Fotostrecke Kalifornier tünchen Rasen grün

Braun ist das neue Grün - zumindest wenn man derzeit in kalifornische Gärten schaut. Wegen der anhaltenden Dürre in den USA sind viele Rasenflächen ausgetrocknet. Anwohner bringen nun wieder Farbe in den Garten - wortwörtlich.
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Warum hässlich, wenn es auch schön geht? In Kalifornien sprühen Gartenbesitzer grüne Farbe auf ihre ausgedorrten Rasenflächen. Hier greift der Chef des Anbieters Green Canary, Shawn Sahbari, selbst zum Farbkanister.

Foto: JUSTIN SULLIVAN/ AFP
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Auch Sportclubs wie hier im kalifornischen San Jose nehmen die Dienste der Rasen-Maler in Anspruch.

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Färben statt bewässern: Weil wegen der Dürre in Kalifornien sparsam mit Wasser umgegangen werden muss, lassen viele Bürger ihren Rasen vetrocknen und stattdessen mit Farbe besprühen.

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Die Farbe ist wasserbasiert und verschwindet erst wieder, wenn man den Rasen mäht.

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Damit auch nichts daneben geht, kleben Mitarbeiter von Green Canary die Pflaster-Fläche ab...

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...bevor sie das satte Grün aufsprühen.

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Die Geschäfte der Rasen-Maler florieren mit der Dürre. Ihre Verkaufsargumente beschränken sich nicht auf die Ästhetik: Mit der künstlichen Begrünung steige der Grundstückswert, man müsse weniger Dünger benutzen und könne Wasser sparen, sagt man bei Green Canary.

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Diese beiden Hausbesitzer jedenfalls scheinen zufrieden zu sein mit dem neuen frischen Grün - das ihnen ein Farbkanister bescherte.

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