Karl-Theodor zu Guttenberg: Vom Shootingstar zum Copy-and-Paste-Sünder 01.03.2011
 Bye-bye, Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Plagiatsaffäre war bereits ans Licht...
DPA

Bye-bye, Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Plagiatsaffäre war bereits ans Licht gekommen, als sich der damalige Verteidigungsminister auf dem Valentinstreffen der hessischen CDU am 21. Februar 2011 in Kelkheim noch kämpferisch gab. Gut eine Woche später beugte er sich dem Druck und trat zurück. Bis ein Nachfolger gefunden ist, bleibt Guttenberg geschäftsführend im Amt.