Kindersoftwarepreis Die Nominierten für den Tommi 2011

Von "Fifa 11" bis "Donkey Kong Country Returns": 23 Spiele sind für den Kindersoftwarepreis Tommi 2011 nominiert. Entschieden hat darüber eine Fachjury.
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"Lego Pirates of the Caribbean": Es gibt kaum ein anderes kooperatives Spiel, das bei Kindern so gut ankommt. Auch wenn es inzwischen zu fast jedem Kino-Blockbuster ein entsprechendes Lego-Spiel gibt: Immer wieder charmant, lustig und einfallsreich. (alle Bildunterschriften sind Auszüge aus den Jury-Begründungen)

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"Prinzessin Lillifee": "Prinzessin Lillifee" ist ein liebevoll, farbenfroh gestaltetes Lernprogramm rund um die Welt der Zahlen, Buchstaben, Mengen und Formen. Es ist bereits für Kinder im Kindergartenalter geeignet, da durch das Vorlesen und Erklären keine Lesekenntnisse erforderlich sind.

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"Abenteuer Tierwelt": Kinder lernen in den vier Spielen eine ganze Menge. Ziel dabei ist es, möglichst viele Medaillen oder Tierpuzzleteile zu erspielen und zu sammeln. "Abenteuer Tierwelt" schult die auditive Wahrnehmung, denn nur durch genaues Zuhören, können die Anweisungen von Zoowärter Tim verstanden und die Tierstimmer erkannt werden.

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"Die Welt der Musik": Das Buch "Die Welt der Musik" macht eine Menge Spaß, ist abwechslungsreich und liefert bei dieser Gelegenheit fast unbemerkt eine ganze Reihe an Wissenswertem.

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"Emil und Pauline in der Burg 2.0": Ein Lernspiel im besten Sinne, denn die witzige Grafik macht Spaß und phantasievolle Übungsinhalte sorgen für Abwechslung. Eine sehr stark motivierende Lernsoftware.

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"Ajabu - Das Vermächtnis der Ahnen": Die kindgerecht präsentierten Informationen sind in idealer Weise in eine spannende Handlung verpackt, die dabei auch ein Gefühl für die wirtschafts-politischen Zusammenhänge vermittelt. Sehr professionell und mit viel Liebe zum Detail gemacht.

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"Kirby und das magische Garn": Kein Spiel der vergangenen Monate ist so zauberhaft und vertreibt allein durch seinen Anblick auf so unwiderstehliche Weise schlechte Laune und trübe Gedanken wie der rosa Held Kirby.

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"Cars 2": Der gut gelungene Mehrspielermodus lässt auch verschiedene Spieler gegeneinander antreten. Erfrischende Ideen sorgen immer mal wieder für einen überraschenden Spielverlauf. So haben nicht nur Profis eine Chance auf die vorderen Plätze.

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"Die Sims: Mittelalter": Das bekannte Spielgerüst bleibt zwar bestehen, aber erstmals werden den Spielern in ihren Rollen als Schmiede, Barden, Priester oder Könige konkrete Aufgaben gestellt. Kinder entscheiden so etwa als Monarch, ob sie lieber den Handel vernachlässigen oder fördern wollen.

10 / 23

"Wildlife Park 3": Nur wenn die Bedürfnisse von Menschen, Tieren und Pflanzen gleichermaßen beachtet werden, läuft es rund. Ausführliche Tutorial-Missionen und die Möglichkeit zu freiem Spiel helfen Kindern beim Einstieg in diese Wirtschaftssimulation.

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"Pudding Panic": Wer auf Geisterbahnen und Wackelpudding steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Gefordert werden Reaktionsschnelligkeit und Kombinationsgabe, um die richtigen Weichen zu stellen. Und das alles, während sich die Spieler vor Lachen über die wirklich witzigen Grusel-Animationen ausschütten.

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"Faery": Die Kinder schlüpfen in die Rolle eines Elfen oder einer Elfin, um die Insel Avalon zu retten. Dabei gilt es nicht nur, zahlreiche Fantasywesen zu besiegen, sondern auch die eigene Ausrüstung zu verbessern.

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"Puzzle Agent": Die eingestreuten Knobelaufgaben sind liebevoll gestaltet, aber nicht allzu schwer, sodass bei jüngeren Kindern kein Frust aufkommt. Liebenswert.

14 / 23

"Wer Wie Wasser": Ganz nach dem eigenen Tempo erkunden die Spieler vier bunte Szenen voller Details. Der nette Strichmännchen-Zeichenstil macht Lust darauf, Figuren, Tiere und Gegenstände anzuklicken, hinter denen sich Animationen oder Videosequenzen verbergen.

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"Fifa 11": Kinder lernen tatsächlich etwas über Fußball, zumal sie Karrieren als Manager, Trainer, Spieler oder Torwart bestreiten können. Jeder Bundesliga-Trainer wäre begeistert über eine solche Lernfähigkeit bei den Spielern.

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"Dance Central": Dank Nutzung der Kinect-Kamera brauchen die Spieler weder eine Tanzmatte am Boden noch einen Controller in den Händen. Dennoch wird akkurat die Leistung der Tänzer bewertet. Stark.

17 / 23

"Pucca": Das Beste kommt zum Schluss eines jeden Levels: Dann knutscht Pucca ihren Garu ab. Küssen als Spielziel, ist das nicht toll?

18 / 23

"Micky Epic": Warren Spectors Neubearbeitung des Micky Maus-Themas ist vielschichtig und liebenswert. Dabei werden bei Erwachsenen viele schöne Erinnerungen und bei Kindern eine ganz neue Begeisterung für den Helden wach.

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"Legend of Zelda: Ocarina of Time": Die Reise des tapferen Elfs Link durch das Fantasy-Land ist mit Herausforderungen und Rätseln, Gegnern und Gefährten, überraschenden Ereignissen und abwechslungsreichen Aufgaben gespickt. In diesem 3D-Spiel stimmt einfach alles.

20 / 23

"Donkey Kong Country Returns": Donkey Kong und sein kleiner Freund Diddy jagen Bananen-Diebe durch den Urwald. Klingt simpel, ist aber extrem fordernd.

21 / 23

"Kinectimals": Auf einer idyllischen Inselwelt nehmen Kinder knuddelige Tierbabys in ihre Obhut. Gestreichelt, gestriegelt und gespielt wird dank dem Kinect-Bewegungssensor nur mit der Hand.

22 / 23

"Inazuma Eleven": Phantomdribblings, Tsunamimauern, Matrixfinten, Illusionsbälle und der Torwart hält mit Hilfe der Himmelshand. Die Mischung aus Sammeln, Fußball und Rollenspiel ist frisch und sehr gelungen.

23 / 23

"The Tiny Bang Story": Ganz ohne Worte wird hier die Geschichte eines Planeten erzählt, auf dem einiges durcheinandergeraten ist. Eine kleine Welt, die in viele Puzzleteile zerfiel, muss von den Kindern wieder aufgebaut werden.

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