E-Reader Kindle Paperwhite lässt E-Books leuchten

Beleuchteter Touchscreen, hohe Auflösung, enorme Laufzeit: Der Kindle Paperwhite ist rein technisch der bislang beste E-Reader. 140 Euro zahlt man beim Eigenimport aus den USA. Der Test verrät, ob sich das lohnt.
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Kindle Paperwhite: Die auffälligste Neuerung beim neuen Amazon-E-Reader ist der LED-beleuchtete Bildschirm. In der höchsten Helligkeitsstufe kann man gut in der Dunkelheit lesen.

Foto: Konrad Lischka
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Hintergrundbeleuchtung: Hat man einmal mit LED-Hilfe gelesen, will man darauf nicht verzichten. Auch am Tag in geschlossenen Räumen ist es angenehmer, auf einem leicht beleuchteten Schirm zu lesen, die Schrift tritt deutlicher hervor, der Hintergrund erscheint weißer, der Kontrast höher. Dass am unteren Rand einige Stellen heller strahlen, stört beim Leser überhaupt nicht.

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Vergleich: Links der beleuchtete Kindle Paperwhite, rechts ein alter Kindle ohne Zusatzlicht

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Vergleich: Links der beleuchtete Kindle Paperwhite, rechts ein Sieben-Zoll-Tablet (beide auf höchster Beleuchtungsstufe)

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Tipp-Anleitung: Zum Blättern in E-Books muss man den Touchscreen des Paperwhite berühren - der große Bereicht rechts unten blättert vor, der schmale links davon zurück, und die Leiste oben ruft das Menü auf.

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E-Reader im Vergleich: Links der Kindle (170 Gramm), in der Mitte der Trekstor Pyrus (216 Gramm), rechts der Kindle Paperwhite (212 Gramm)

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Vergleich der Auflösung: Hier ein 100-Prozent-Ausschnitt eines Fotos der Schrift auf einem Kindle Paperwhite (1024 x 768 Pixel bei 15 cm Bildschirmdiagonale) - klare Darstellung, keine Kanten

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Vergleich der Auflösung: Hier ein 100-Prozent-Ausschnitt eines Fotos der Schrift auf einem Trekstor Pyrus (800 x 600 Pixel bei 15 cm Bildschirmdiagonale) - die einzelnen Buchstaben erscheinen verschwommen.

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Vergleich der Auflösung: Hier ein 100-Prozent-Ausschnitt eines Fotos der Schrift auf einem Kindle (800 x 600 Pixel bei 15 cm Bildschirmdiagonale) - die Stufen bei den Bögen der d's sind deutlich erkennbar.

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Reklame: Die Werbeanzeigen auf dem Lesegerät (ein Kindle Paperwhite ohne Werbung kostet 20 Dollar mehr) stören kaum - ist das Gerät ausgeschaltet, erscheint eine Anzeige auf dem Display, man muss sie nach dem Einschalten noch mit einem Fingerzug über das Display wegwischen.

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Noch mehr Reklame: Im Hauptmenü des Kindle Paperwhite kann man solche "Spezialangebote" genannten Werbeboschaften gesondert abrufen, diese Werbeformate stören nicht weiter.

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