Klaus Barbie Das Gesicht des Bösen

Seine Opfer erkannten ihn vor Gericht an den flackernden, hellen Augen: Klaus Barbie, ehemaliger Gestapo-Chef und "Schlächter von Lyon". Vor 20 Jahren verurteilte ein französisches Gericht ihn zu lebenslanger Haft.
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Klaus Barbie als 16-Jähriger: Geboren 1913 in Bad Godesberg wuchs der Sohn eines Volksschullehres in der Eifel auf

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Klaus Barbie (2. v. li.) mit Freunden in der Eifel um 1930: "Wir haben immer geglaubt, Klaus werde eines Tages Pfarrer", sagte einer von ihnen

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Das undatierte Foto aus seinem SS-Ausweis zeigt Barbie in Zivilkleidung

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Jean Moulin, genannt "Max", war einer der führenden Köpfe in der französischen Widerstandsbewegung. Barbie folterte ihn zu Tode

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"In den heutigen Morgenstunden wurde das jüdische Kinderheim 'Colonie Enfant' in Izieu-Aim ausgehoben", telegrafierte Barbie seinen Vorgesetzten. Die Kinder wurden nach Auschwitz deportiert

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Der "Schlächter von Lyon", Klaus Barbie, unmittelbar vor dem Prozessbeginn am 11. Mai 1987

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Barbies Anwalt Jacques Verges trifft vor Gericht ein. Er war befreundet mit Mao und Pol Pot. Zu seinen Mandanten zählten afrikanische Diktatoren, Carlos, der Terrorist, und Slobodan Milosevic

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Barbie in Ketten: Der ehemalige SS-Hauptsturmführer wird nach der Urteilsverkündung am 4. Juli 1987 abgeführt. Er stirbt am 25. September 1991 im Gefängnis von Lyon an Krebs

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