Kodak-Krise: Was vom Ruhm geblieben ist 18.10.2011
 Der Auslöser von allem: Die erste "Brownie"-Kamera von Eastman Kodak, die ab...
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Der Auslöser von allem: Die erste "Brownie"-Kamera von Eastman Kodak, die ab dem Februar 1900 erhältlich war. Die "Brownie" hatte einen unschlagbaren Vorteil - sie kostete nur einen Dollar und war damit, anders als ihr Vorgänger "Kodak No. 1", für nahezu jeden US-Amerikaner erschwinglich. Das unscheinbare Ding revolutionierte die Fotografie und machte sie zur Jedermann-Beschäftigung, denn tatsächlich war die "Brownie" nicht nur billig, sondern auch extrem einfach zu bedienen. "Jedes Schulkind kann damit umgehen", verhieß die Werbung - zu Recht. Statt umständlich nach jedem Schuss die Fotoplatte wechseln zu müssen, drehte man Kodaks Rollfilm in der "Brownie" einfach weiter.