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Job & Karriere

Bunt statt Grau Konferenz(t)räume

Im Schnitt verbringen Konzernangestellte 200 Arbeitsstunden pro Jahr in Besprechungen. Viel zu viel Zeit, um die immer gleichen weißen Wände anzustarren.
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Google macht es vor: In den Londoner Räumen des Konzerns sind statt der immer gleichen weißen Leere die Wände der Meeting-Räume ebenso gut gepolstert wie die Sitze.

Foto: PENSON
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Auch klassische Konferenzraumanbieter setzen darauf, das althergebrachte Grau-in-grau zumindest farblich aufzulockern. Auf diesen bunten Stühlen saßen die G20-Außenminister im Februar in einem Bonner Hotel.

Foto: MICHAEL PROBST/ AFP
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Allerdings geht in Sachen Plüsch noch mehr: Wie in diesem Rückzugsraum bei Google. Dieser hier heißt "Velourmptious snug", erinnert also an das Hinterzimmer eines britischen Pubs - ist aber durchaus als "Workspace" gedacht.

Foto: PENSON
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Das Kaminzimmer in der Berliner Zentrale von Soundcloud. Firmen in der Tech-Branche haben wohl einen besonderen Anreiz, sich als gute Arbeitgeber zu präsentieren - oder den Feierabend überflüssig erscheinen lassen, weil das heimische Wohnzimmer auch nicht gemütlicher ist.

Foto: SoundCloud
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"Meetings in einer inspirierenden Umgebung sind viel produktiver und innovativer", behauptet Jan Hoffmann-Keining, Mitgründer von Spacebase. Die Firma vermittelt außergewöhnliche Räume an Start-ups oder auch an etablierte Firmen, die zur Inspiration einfach mal rauskommen wollen. Etwa ein Sechstel ihrer Arbeitszeit verbringen Konzernangestellte durchschnittlich in Meetings - und empfinden das oft als unangenehmen Zeitfresser.

Foto: Hannah Helmke
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"Aus unserer Erfahrung als Unternehmensberater wissen wir, dass die Atmosphäre und die Kultur, in denen Meetings stattfinden, für den Erfolg ganz entscheidend sind", sagt Hoffmann-Keining.

Foto: Spacebase
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Zu den wirklich außergewöhnlichen Konferenzplätzen im Angebot von Spacebase zählen auch einige unter freiem Himmel. Da geht zumindest der Sauerstoff nicht so schnell aus - wohl das größte Problem in Konferenzen.

Foto: OutofOffice
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Die Regel sind aber eher solche Säle, die nicht allzu viel bieten, um vom Wesentlichen (nämlich der Besprechung und deren Inhalt) abzulenken - aber doch genug, um sich darin nicht eingesperrt zu fühlen.

Foto: OutofOffice
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Für die kurze Besprechung im kleinen Kreis eignet sich dieser große Kreis bei Google. Die "Lala Library" im Hintergrund inspiriert. Vielleicht kommt die eine gute Idee ja schon durch einen Seitenblick auf das Steve-Jobs-Buch.

Foto: PENSON
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Das Prinzip, ein bisschen Behaglichkeit ins Büro zu bringen, wird auch von Co-Working-Anbietern gepflegt. So wie hier im Kleinen Konferenzraum des WeWork Space im Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin.

Foto: WeWork
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Die Lounge des Berliner Ablegers der aus Israel stammenden Bürogemeinschaftsfirma Mindspace bietet Shabby Chic.

Foto: Alexander Heinl/ picture alliance / dpa
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Viel Licht und viel Platz bietet der "Innovation Space" des Ahoy - auch in Berlin.

Foto: Ahoy Berlin
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Manchmal soll es aber doch die klassische Konferenzsituation sein, mit Frontalvortrag und enger Bestuhlung. Hier erwärmt wenigstens etwas Naturholzoptik die Atmosphäre.

Foto: Spacebase
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Schon das Gefühl, an einem besonderen Ort zu tagen, kann den Geist beflügeln. In diesem Raum des Kempinski-Hotels "Das Tirol" bei Kitzbühel liegt das allerdings weniger am Innendesign denn am atemberaubenden Panorama draußen.

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Für ganz besondere Besprechungen gibt es historische Vorbilder: Diesen Konferenzwaggon einer toskanischen Bahnlinie hat die italienische Staatsbahn restauriert.

Foto: TIZIANA FABI/ AFP
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Kurz mal aufs Sofa lümmeln oder Brainstorming in gemütlicher Atmosphäre? Auch beim SPIEGEL gibt es einen Konferenzraum der heimeligeren Art.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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