Kreuzberg und Hamburg 1. Mai endet mit Ausschreitungen

Der 1. Mai geht in Berlin und Hamburg wieder mit gewaltsamen Ausschreitungen zu Ende. Randalierer attackierten am Samstagabend Polizisten, auch mehrere Demonstranten wurden verletzt.
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Ausschreitungen im Hamburger Schanzenviertel: Randalierer hinter einer brennenden Barrikade

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Die Krawallmacher schlugen die Fensterscheiben einer Deutsche-Bank-Filiale ein, unter anderem...

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...wurde ein Fahrrad ins Innere geworfen.

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"Entglasung" heißt das in der Szene: Auch eine Sparkasse im Schanzenviertel wurde wie fast jedes Jahr angegriffen.

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Die Gewalt in Kreuzberg: An einer Barrikade brennt ein Müllcontainer.

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Attacke auf die Polizei: Flaschenwerfer bei den Krawallen in Berlin

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Außer Flaschen flogen Steine und sogar Feuerwerkskörper.

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Ein Rettungshelfer versorgt am frühen Samstagabend einen verletzten Demonstrationsteilnehmer. Bei den Ausschreitungen gab es mehrere Verletzte, als die Polizei die Versammlung aufzulösen versuchte.

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Polizisten nehmen einen Demonstranten fest: Es war von "einzelnen Provokateuren" die Rede, so schlimm wie in den Vorjahren schienen die Ausschreitungen zunächst nicht zu sein.

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Polizisten verfolgen einen flüchtigen Störenfried, es gab zahlreiche Verhaftungen.

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Ein Demonstrant in Kreuzberg stellt sich der Polizei entgegen -...

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...für ihn endete die Konfrontation zwischen Demonstranten und Polizei blutig, er musste verarztet werden.

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Demonstrant auf einem Berliner Hausdach

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Keine Sitzblockade: Diese linksgerichteten Demonstranten posieren offenbar für ein Foto.

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Vor den Ausschreitungen: Linke und Autonome ziehen am frühen Samstagabend friedlich durch den Stadtteil Kreuzberg - sie demonstrieren gegen Kapitalismus und soziale Verdrängung.

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