Kreuzflüge Im Privatjet in 19 Tagen um die Welt

Sieben Länder, vier Kontinente, 19 Tage - und alles in einem Privatjet: Auf Kreuzflügen ist das möglich. Den luxusgewöhnten Gästen sind Kreuzfahrten per Schiff zu langweilig, lieber gehen sie in die Luft.
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Kreuzflug-Team vor der "Albert Ballin" von Hapag-Lloyd: Kreuzflüge werden seit Mitte der Achtzigerjahre angeboten, damit die Touristikfirmen ihre Flugzeuge auch in den wenig frequentierten Wintermonaten nutzen konnten.

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Schlummern im Privatjet: Die Luxusreise als Kreuzflieger hat den entscheidenden Vorteil der Beinfreiheit. Ganz abgesehen von der Rundumbetreuung durch die Reiseleitung.

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Privatjet "Albert Ballin": 39.700 Kilometer in 19 Tagen legen die Gäste der Hapag-Lloyd-Reise zurück.

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Dinner vor einem Tempel: Das Besondere zählt für die Gäste, nicht unbedingt das Fünf-Sterne-Hotel. Davon haben sie schon genug gesehen.

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Von Alaska in die Südsee: Weil Palau im Philippinischen Meer eine der schönsten Unterwasserwelten zu bieten hat, kam auch dieser abgelegene Archipel auf den Streckenplan.

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Selbst Bären bekommen die Passagiere auf dem Kreuzflug zu sehen - auf der Insel Kodiak vor Alaska.

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Schulbusse müssen aushelfen, um die Passagiere auf Kodiak zum Flugfeld zu bringen. Kreuzflüge erfordern manchmal logistisches Improvisationstalent - denn gelandet wird (fast) überall.

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Rikschafahrt in Hanoi: Oft sind es die kleinen Dinge, die Kreuzflieger am meisten begeistern.

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Von Sylt nach New York: Wer mit dem Flugzeug um die Welt reist, wählt mitunter ungewöhnliche Routen.

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Kreuzflug mit dem Veranstalter Windrose: Kunden sind betuchte Gäste, denen normale Luxuskreuzfahrten per Schiff zu langweilig sind.

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Sessel an Bord: Manche Gäste schätzen auch, dass sie mehrere Tage an einem Ort sein können - und gleich danach am anderen Ende des Kontinents.

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Werbefoto von Hapag-Lloyd: Es dürfen gerne Champagner und Kaviar sein. Mancher Gast zieht nach ein paar Tagen Luxusessen den Orangensaft vor.

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