Kulturerbe Syriens Zerstört im Bürgerkrieg

Seit März 2011 tobt in Syrien ein Bürgerkrieg. Satellitenfotos dokumentieren nun die massiven Schäden an alten Palästen und historischen Festungen. Nach Uno-Angaben sind landesweit bis zu 290 Kulturerbestätten betroffen.
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Omajjaden-Moschee von Aleppo: Eingestürztes Minarett, Spuren von Bombenkratern - das rund tausend Jahre alte Bauwerk wurde im Krieg schwer beschädigt.

Foto: AP/ Digital Globe/ Amnesty International
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Omajjaden-Moschee: Das aktuelle Foto dokumentiert das eingestürzte Minarett, es stammt aus dem Jahr 1090.

Foto: JALAL AL-HALABI/ AFP
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Ard al-Hamra von Aleppo: Ein verwüsteter Stadtteil.

Foto: DPA/ Atrium/ Digital Globe
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Dschabal Badro, Aleppo: Raketen haben auch diesen Stadtteil weiträumig zerstört; zahlreiche Menschen starben, unter ihnen viele Kinder.

Foto: DPA/ Atrium/ Digital Globe
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Zitadelle von Aleppo: Seit 1986 gehört die Festung zum Unesco-Welterbe, sie stammt zu einem großen Teil aus der Zeit der Ajjubiden im 13. Jahrhundert. Heute hat sich die regierungstreue Armee dort verschanzt.

Foto: ASMAA WAGUIH/ REUTERS
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Masha al-Arbin in Hama: Die syrische Stadt wurde durch Bomben großflächig zerstört.

Foto: AP/Human Rights Watch
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Vorstadt von Damaskus am 22. Dezember 2014: Der Bürgerkrieg in Syrien hat wahrscheinlich mehr als 200.000 Menschen das Leben gekostet.

Foto: BASSAM KHABIEH/ Reuters
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Damaskus, Syrien: In umkämpften Städten ist kaum ein Haus heil geblieben, viele Menschen sind auf der Flucht.

Foto: BASSAM KHABIEH/ Reuters
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Schützengraben in Damaskus: Syrien besaß vor Beginn des Bürgerkriegs im März 2011 ein reiches kulturelles Erbe.

Foto: BASSAM KHABIEH/ Reuters
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