Kunstprojekt zum NSU-Skandal Porträts der Unsichtbaren

Die Künstlerin Katharina Kohl wohnt ganz in der Nähe von jenem Ort in Hamburg, an dem Süleyman Tasköprü starb, das mutmaßlich dritte Opfer des NSU. Kohl empörte das Versagen der Sicherheitsbehörden, ihre Auftritte in den Medien provozierten sie. Nun porträtiert sie 40 Ermittler.
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