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"Kyrill" in Deutschland Der Tag danach

Es war der schwerste Sturm seit 1999: Orkantief "Kyrill" hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen. An der Küste lief das Unwetter vergleichsweise glimpflich ab, andernorts gab es Tote und Milliardenschäden.
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Spurensicherung: Ein Polizist fotografiert den Stahlträger, der sich am Berliner Hauptbahnhof von der Decke gelöst hat.

Foto: AP
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Im ganzen Bundesgebiet sind Einsatztrupps unterwegs, die die Gleise kontrollieren - und umgestürzte Bäume entfernen

Foto: DPA
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Blockierte Strecke in Gneis südlich von Österreich.

Foto: AFP
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Entwurzelter Baum mitten in Warschau

Foto: REUTERS
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Helfer räumen auf einer Bundesstraße in Höhn bei Renneroth im Westerwald umgestürzte Bäume fort.

Foto: DDP
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Weggespült: Die Deiche haben dem Orkan und der Sturmflut nach ersten Erkenntnissen standgehalten, allerdings hat die Sturmflut den Sand an der Deichkante am Strandabschnitt zwischen Wenningstedt und Westerland auf Sylt abgetragen.

Foto: DPA
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Warteschlangen: Reisende informieren sich an einem Servicepoint am Frankfurter Hauptbahnhof über ihre nächsten Zugverbindungen. Durch die in der Nacht entstandenen Sturmschäden an den Bahnanlagen kam es zu massiven Verspätungen.

Foto: DPA
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Tiefer Fall: Zerbrochene Dachziegel liegen in der Düsseldorfer Altstadt. Passanten wurden zum Glück nicht getroffen.

Foto: DPA
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Dachschaden: In Hanau bei Frankfurt hat sich das Dach einer Fabrik gelöst.

Foto: REUTERS
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Abgeknickt: "Kyrill" hat am Stromnetz in Sachsen-Anhalt in der Nacht schwere Schäden angerichtet, bei Magdeburg stürzten mehrere Strommasten um.

Foto: DPA
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Hilfskräfte verschaffen sich einen Überblick über die beschädigten Strommasten bei Magdeburg.

Foto: DPA
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Nach der Sperrung des Hauptbahnhofes warten chinesische Reisende vor dem Berliner Hauptbahnhof.

Foto: DPA
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Aufräumarbeiten: Auf einer Kreisstraße bei Holzkirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach schieben Mitarbeiter des Straßenbauamts mit dem Schneepflug die Reste umgestürzter Bäume von der Fahrbahn.

Foto: DPA
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Hilfskräfte räumen auf der Bundesstraße 19 zwischen Fischen und Oberstdorf (Schwaben) Bäume von der Fahrbahn. Zahlreiche Straßen waren wegen umgestürzter Bäume nicht befahrbar.

Foto: DPA
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Ein Feuerwehrmann betrachtet in Roth (Mittelfranken) einen Baumstamm, der während des Orkantiefs auf ein Haus gefallen ist.

Foto: DPA
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Luftige Reparaturen: Ein Feuerwehrmann entfernt auf dem Dach eines Wohnhauses in Frankfurt am Main die Spitze eines beschädigten Schornsteines. Der Rauchabzug war in der vergangenen Nacht durch den Orkan beschädigt worden.

Foto: DPA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?