Lego-Fotos von Samsofy Die Miniatur-Wunderländer

Ein Gullydeckel, ein Riss in der Steinmauer, ein Klettergerüst: Alles banale Dinge - bis der Franzose Samsofy mit Legomännchen und Kamera anrückt. Dann entstehen ganz bezaubernde Bilder. Hier sehen Sie die besten.
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Batman sucht Robin - und tapeziert die Wände mit Vermisstenanzeigen: Das Bild hat der französische Fotograf Sofiane Samlal inszeniert. Auf seiner Homepage www.samsofy.fr  veröffentlicht er regelmäßig seine besten Lego-Motive. Samsofy ist sein Künstlername.

Foto: Samsofy
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O Romeo, Romeo - warum bist du Romeo? Fotograf Samlal hat früher in einem Spielzeugladen gearbeitet, wie er der "Huffington Post" erzählte. Daher habe er Erfahrung darin, Spielsachen abzulichten.

Foto: Samsofy
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Möge die Macht mit ihnen sein: Für dieses Bild hat Samlal sich an den "Star Wars"-Filmen orientiert. Zu sehen sind R2-D2 und C-3PO, wie sie in der Stadt Theed entlangspazieren. Sie liegt auf dem Planeten Naboo im Chommell-Sektor, der Heimat von Padmé Amidala und Senator Palpatine.

Foto: Samsofy
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Shoot 'em up: Wie Pac-Man hat auch Space Invaders die Entwicklung der Videospiele maßgeblich geprägt, es wurde schon im Juli 1978 veröffentlicht. Grob gesagt geht es darum, Aliens abzuschießen - und eines dieser Geschöpfe wird hier gerade von einer Lego-Figur an die Wand gepflastert.

Foto: Samsofy
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Zwitscher, zwitscher: Fotograf Samlal fing mit seiner Lego-Kunst an, als er Vater wurde. Damals habe er beschlossen, die Arbeit aufzugeben, um sich um seinen Sohn zu kümmern. "Während seiner Nickerchen habe ich mit meinen Lego-Figuren neue Welten geschaffen", sagt er der "Huffington Post".

Foto: Samsofy
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Ich packe meinen Koffer und nehme mit...: Sein Lego-Projekt sei ihm immer wichtiger und wichtiger geworden, sagte Samlal. Er lädt die Fotos auch auf seiner Facebook-Seite  hoch, die Kommentare sind voll des Lobes. Dieses Bild trägt den Titel "Ras le Steack", womit im Französischen ausgedrückt werden kann, dass man genervt ist.

Foto: Samsofy
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"Ich hab' nichts gemacht": In der Comicserie "Die Simpsons" taucht in einigen Folgen El Barto auf, so ist auch dieses Foto benannt. Dahinter verbirgt sich sehr offensichtlich Bart Simpson - enttarnt wird er trotzdem nicht.

Foto: Samsofy
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Ins Netz gegangen: Samlal setzt nicht nur Comic- oder Romanfiguren in Szene, sondern auch Superhelden - so wie hier Spiderman. Die Legofigur steht scheinbar in einem Spinnennetz, tatsächlich handelt es sich um ein Klettergerüst, wie es auf unzähligen Spielplätzen zu finden ist.

Foto: Samsofy
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Kraftprotz: Und noch ein Superheld, diesmal aber nicht Peter Parker aka Spiderman, sondern Clark Kent als Superman. Als Ausdruck seiner übermenschlichen Kräfte hält hier ein Gullydeckel her - und wer genau hinsieht, erkennt auf seinem Oberkörper sogar noch das aufgemalte Sixpack.

Foto: Samsofy
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Typisch französisch: Für sein Foto mit dem Titel "Super Frenchy" hat Samlal eine Legofigur ausgesucht, die Frankreich verkörpert - dank Baguette und Baskenmütze.

Foto: Samsofy
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"Ich werde nicht mehr mit Playmobil spielen": Das ist der Titel dieses Fotos - und er drückt eine Grundsatzfrage aus. Lego oder Playmobil, das war für Generationen von Kindern tatsächlich eine zentrale Entscheidung.

Foto: Samsofy
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Steinhart: Wo viele Menschen nur einen Riss in einer Mauer sehen, erkennt Fotograf Samlal ein Motiv: Er setzte die Bauarbeiter-Legofigur so in Szene, dass es aussieht, als hätte sie den Riss verursacht.

Foto: Samsofy
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Zucker marsch! Ein besonders süßes Foto ist Samlal unter dem Titel "Le jour du macaron" gelungen. Das französische Baisergebäck aus Mandelmehl gibt es schon seit Jahrhunderten, besonders in den vergangenen Jahren stieg es in seiner Beliebtheit.

Foto: Samsofy
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Aussichtsplattform: Vater, Mutter, Kind und Teddybär sind für dieses Bild so in Szene gesetzt, als würden sie die Aussicht und das Stadtpanorama genießen. Der Titel des Bildes: "Rom express".

Foto: Samsofy
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Alles klar? Mehr als ein Kameraobjektiv und ein Putz-Lego-Männchen brauchte Samlal nicht, um dieses Bild zu machen.

Foto: Samsofy
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