Leïla Slimanis "Hand aufs Herz" Das Unzeigbare zeigen das Unaussprechliche sagen

Die französisch-marokkanische Schriftstellerin Leila Slimani ist eine gewichtige Stimme in Sachen Frauenrechte. In ihrer ersten Graphic Novel lässt sie nun andere sprechen: marokkanische Frauen und Männer.
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Offene Worte sprechen die Frauen, die Slimani in Marokko getroffen hat.

Foto: Laetitia Coryn/ avant
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Fast immer offenbaren sie die Verlogenheit, in der die marokkanische Gesellschaft lebt - Männer wie Frauen.

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In den meisten Familien werden die Dienste von Prostituierten in Anspruch genommen, trotzdem werden diese Frauen geächtet.

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Leila Slimani ist in Marokko geboren und aufgewachsen. Aktuell arbeitet die Autorin für die Macron-Regierung als Botschafterin für Frankophonie.

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Sie gibt auch einen Grundkurs in marokkanischem Recht.

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Körperlichkeiten in der Öffentlichkeit? In Marokko ein Tabu.

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In Marokko gibt es Ärztinnen, die jungen Frauen ein intaktes Jungfernhäutchen attestieren.

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Laetitia Coryn (r.) schuf die Zeichnungen zu Slimanis Graphic Novel "Hand aufs Herz"

Foto: Pierre Hybre