Flüchtlinge im Libanon Sind so kalte Hände

Seit Silvester wüten im Libanon schwere Schneestürme. Die syrischen Flüchtlinge in der Bekaa-Ebene kämpfen in ihren improvisierten Unterkünften gegen Eis und Kälte. Besonders hart trifft es die Kinder.
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Schneemänner bauen oder lieber unter ein paar Decken im Zelt verkriechen? - Die Flüchtlingskinder im Camp Bar Elias wissen noch nicht so recht, was sie mit dem Schnee anfangen sollen...

Foto: Lucie Parsaghian/ dpa
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...zumal es in den Flüchtlingscamps in der Bekaa-Ebene an warmer Kinderkleidung mangelt. Dieses syrische Mädchen läuft in Kunststofflatschen durch den Schneematsch...

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... und auch dieser Junge ist viel zu dünn für die Witterungsverhältnisse gekleidet. Die Temperaturen liegen bei minus fünf Grad Celsius.

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Im Schnee und im Eis auf der Bekaa-Ebene wird das Brotholen zur Anstrengung. Dieser syrische Flüchtling kämpft sich mit Essen in sein Lager zurück.

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Die Versorgungslage ist angespannt: Kinder und Erwachsene im Camp Bar Elias beim Wasser- und Essenholen

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Schneeschippen mit der Kinderschaufel: Es fehlt in Bar Elias sowohl an Ausrüstung...

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...als auch an winterfesten Unterkünften. Die meisten Behausungen der Camps im Osten des Libanons sind improvisiert.

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Offiziell leben in der Region Bekaa 300.000 Flüchtlinge, zumeist stammen sie aus Syrien. So wie diese Familie.

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