Zum Inhalt springen

Die Geschichte von Loewe Riesige Videorecorder und batteriebetriebene Radios

Loewe war im 20. Jahrhundert ein Vorzeigeunternehmen der deutschen Elektronikbranche. Zuerst wegen innovativer Produkte, dann wegen ihres herausragenden Designs. Jetzt steht die Firma vor dem Aus. Ein Blick zurück.
1 / 13

Loewe Ortsempfänger OE 333: Mehr als eine Million Exemplare dieses Radios verkaufte Loewe. Eingeführt wurde das Gerät 1926, drei Jahre nach Firmengründung.

Foto: Loewe
2 / 13

Loewe Fernsehtruhe: Schon in den dreißiger Jahren baute die Firma ihre ersten Fernseher.

Foto: Loewe
3 / 13

Loewe Optaphon von 1951: Mit diesem Gerät machte das Unternehmen Tonbandaufnahmen leichter. Das in einer Kassette aufgespulte Magnetband musst nicht mehr umständlich eingefädelt werden.

Foto: Loewe
4 / 13

Loewe Optaport von 1963: Als Transistoren die schwere Röhrentechnik ablösten, brachte Loewe einen tragbaren Fernseher auf den Markt, der nebenbei noch ein Radio enthielt.

Foto: Loewe
5 / 13

Loewe Optacord 500: So sah der erste Videorecorder aus, den die Firma in den Sechzigern produzierte. Aufgezeichnet wurde auf fünf Zentimeter breite Magnetbänder.

Foto: Loewe
6 / 13

Loewe MCS 11 von 1981: Der erste Farbfernseher mit Stereoklang dürfte ein kräftigeres Klangbild gehabt haben als die meisten modernen Flachbildfernseher. Die Lautsprecher waren in externe Boxen ausgelagert.

Foto: Loewe
7 / 13

Loewe Art 1 von 1985: Mit dieser Baureihe beendete die Firma in den achtziger Jahren das Klotz-in-Schrankwand-Design und begründete ihren Ruf, optisch besonders ansprechende Geräte zu bauen.

Foto: Loewe
8 / 13

Loewe CS 1 von 1995: Das Edelstahlgehäuse und spezielles Platinenmaterial sollten dazu beitragen, dass diese Geräte umweltfreundlich entsorgt werden können.

Foto: Loewe
9 / 13

Loewe Xelos von 1998: Das Top-Modell dieser Baureihe, der Xelos @Media konnte bereits Ende der neunziger Jahre ans Internet angebunden werden. Besonders viel konnte man damit seinerzeit allerdings noch nicht anfangen.

Foto: Loewe
10 / 13

Loewe Soundvision von 2012: Diese Box etablierte eine neue Kategorie im Portfolio des TV-Herstellers. Musik kommt per UKW, iPod oder aus dem Internet, man bedient die Box per Touchscreen.

Foto: Loewe
11 / 13

Loewe Airspeaker: Edles Hifi-Möbel für Besitzer von Apple-Geräten. Mehr als eine Steckdose braucht diese Soundbox nicht, die Musik wird drahtlos eingespeist.

Foto: Loewe
12 / 13

Loewe Homecinema: Jahrzehnte nach dem ersten Stereo-TV bot Loewe Surroundsound-Systeme an. Eine Besonderheit dabei sind die drahtlos angesteuerten Lautsprecher, die den Aufbau eines solches Systems vereinfachen sollen.

Foto: Loewe
13 / 13

Design: Der typische Loewe-Look ist stark reduziert. Apple gilt dem Unternehmen aus Kronach als Vorbild.

Foto: Rainer Jensen/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?