"M - Eine Stadt sucht einen Mörder" Wien, uns schaudert's

Österreich frisst seine Kinder: "M - eine Stadt sucht einen Mörder" ist die Serien-Neuauflage des Fritz-Lang-Klassikers - aktuelle Phänomene wie Feschismus und Fake-News inklusive.
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Opfer-Eltern auf dem Egotrip: Die Psychologin (Julia Stemberger) spricht mit Elsies Vater (Lars Eidinger)

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Wien als perfide Puppenstube: Ex-Ärzte-Schlagzeuger Bela B. Felsenheimer spielt einen mysteriösen Puppenliebhaber.

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Das überlebensgroße Original: Peter Lorre in Friz Langs Film "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" aus dem Jahr 1931

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Grausamkeit und Egoismus: Eine Sexarbeiterin muss zur Strafe Fellatio an einem Kaktus durchführen.

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Fake-News erlaubt: Ein windiger Medienmogul (Moritz Bleibtreu) lenkt die Massen von Wien.

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Feschismus pur: Der Innenminister (Dominik Maringer) mit Psychologin und Polizeipräsidentin

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Alles wird fotografiert und reflektiert: Udo Kier als Hobby-Knipser im Park

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Verdächtig: die Ermittler (Christian Dolezal, l. und Sarah Viktoria Frick) bei einem Verhör

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Wien, uns schaudert's: Szene aus "M" mit Bela B. Felsenheimer

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Ist er der Täter? Ein Bonbonverkäufer (André Pohl) lenkt den Verdacht auf sich.

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Ein Clown, der nichts zu lachen hat: Der Luftballonverkäufer (Florian Schillerwein) gerät ebenfalls in Verdacht.

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Krankes Österreich: Udo Kier in einer Szene der etwas älteren David-Schalko-Serie "Altes Geld"

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