"Mad"-Aus Witzlos

Alfred E. Neumanns Zahnlückengrinsen verschwindet aus dem Kiosk. Das "Mad"-Magazin wird in den USA nach 67 Jahren nicht mehr mit aktuellen Inhalt gefüllt, eine komplette Einstellung des Humorblatts wird diskutiert.
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Alfred E. Neumann, das Maskottchen des "Mad"-Magazins. Der Junge mit den Segelohren ist der Titelheld der allermeisten Ausgaben.

Foto: Mad Magazine
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Doch die Anfänge sahen noch etwas anders aus: 1952 parodierte die erste "Mad"-Ausgabe noch vor allem Superheldencomics.

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Ausgabe 11 aus dem Jahre 1954. Mit dem "Beautiful Girl of the Month" wird bereits eine typische Medien-Marotte parodiert.

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Erwachsene Männer machen kindische Späße: So muss man sich wohl die Redaktionssitzungen von "Mad" in den Siebzigerjahren vorstellen. In der Mitte der Aufnahme aus dem Jahre 1972: Chefredakteur Al Feldstein.

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Al Feldstein im Jahre 1996. Nach seinem Tod im Jahre 2014 bezeichnete ihn der Pop-Feuilletonist Jens Balzer als den "Elvis Presley des Comics".

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Alfred E. Neumann auf dem Titel einer "Mad"-Ausgabe aus dem Juni 2018.

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Immer wieder wurden populäre Bilderwelten aus Film und Fernsehen auf den "Mad"-Titelseiten parodiert.

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Auch die Politik war immer wieder Thema des Satiremagazins. Hier im Februar 2016 geht es um Donald Trump.

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Alfred-E.-Neumann-Figur. Der Junge mit der Zahnlücken wird nun aus den US-Kiosken verschwinden.

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