Fotostrecke Das Trümmerfeld von Hrabowe

Weizenfelder in der ukrainischen Einöde - und dazwischen: Habseligkeiten der toten Passagiere, Spielkarten, Handys, ein Kinderbuch. Die Absturzstelle von Flug MH17 zeigt erschütternde Bilder.
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Stock mit weißer Fahne: Hilfskräfte haben die Fundstellen der Leichen mit improvisierten Flaggen markiert.

Foto: DOMINIQUE FAGET/ AFP
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Absturzstelle von Malaysia Airlines MH17: Prorussische Separatisten an Trümmerteilen der verunglückten Boeing 777 nahe Hrabowe. Sie wurde vermutlich abgeschossen.

Foto: Dmitry Lovetsky/ AP/dpa
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Trümmerfeld: Ein Anwohner steht in der Nähe von Hrabowe und schaut auf das, was von Flug MH17 übrig geblieben ist. 298 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. Die meisten Passagiere waren Niederländer.

Foto: Brendan Hoffman/ Getty Images
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Kissen, Taschen, Plüschtiere: Bewaffnete Separatisten an der Unglücksstelle.

Foto: MAXIM ZMEYEV/ REUTERS
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Separatist mit Stoffaffen: Ein prorussischer Kämpfer hält ein Plüschtier aus der verunglückten Maschine hoch. Dieses Bild sorgt auf Twitter für Empörung. "Schrecklich", "grässlich" lauten die Kommentare. Unter den Opfern des Flugzeugabsturzes sind 80 Kinder.

Foto: Maxim Zmeyev / REUTERS
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Beobachter der OSZE an der Unglücksstelle: Sie wurde am Freitag am Zutritt gehindert. Die in die Region entsandten Mitarbeiter könnten sich nicht in dem Maße frei bewegen, wie es für ihre Arbeit nötig sei, sagte der OSZE-Vorsitzende Thomas Greminger.

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Das OSZE-Team: Am Samstag wollen sie abermals versuchen, vollen Zugang zur Absturzstelle zu erhalten. Das Gebiet wurde zur Sicherheitszone erklärt.

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Verhüllte Leiche: Eine Frau geht am Unglücksort vorbei, am Wegesrand haben die Helfer eine Leiche abgedeckt.

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Jeder hilft mit: Auch Bergarbeiter durchkämmten die Felder in der Nähe der Absturzstelle, auf der Suche nach Opfern.

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Wrackteile in der Nähe von Rassypnoje: Wie zerknülltes Papier liegen Flugzeugteile im Feld.

Foto: Dmitry Lovetsky/ AP/dpa
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Shampoo, Zahnpasta, ein Reiseführer: Die Maschine mit der Flugnummer MH17 war um 12.14 Uhr Ortszeit in Amsterdam gestartet und auf dem Weg nach Kuala Lumpur.

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Kofferberg: In der Nähe der Absturzstelle liegen Habseligkeiten der Passagiere.

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Trümmerhaufen: Ein prorussischer Separatist schaut auf die Überreste des Flugzeugs.

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Mitarbeiter des Katastrophenschutzes: Sie konnten keine Überlebenden retten.

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Aufnahmen am Unglückort: Ein prorussischer Separatist fotografiert die Absturzstelle.

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