Wahl zur Miss America Premiere in Atlantic City

Erstmals hat eine Frau mit indischen Wurzeln die Wahl zur Miss America gewonnen. Nina Davuluri, amtierende Miss New York, setzte sich gegen 52 Konkurrentinnen durch. Kaum trug sie ihre Krone, hagelte es im Internet rassistische Kommentare.
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Das gibt's doch gar nicht: Nina Davuluri aus dem US-Bundesstaat New York schien überrascht, als sie von ihrer Wahl zur neuen Miss America erfuhr. Sie löst damit Mallory Hagan ab, die sich mit Davuluri freute.

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Die 24-Jährige ist die erste Frau indischer Herkunft, die den Wettbewerb gewann. Ihre Wurzeln inspirierten sie auch zu ihrer Darbietung in der Talentshow - einem Bollywood-Tanz.

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Es fanden sich allerdings genug Leute, die an der Wahl Davuluris etwas auszusetzen hatten - wegen der indischen Wurzeln der Kandidatin. Die genügten den Kommentatoren, um rassistisch zu werden.

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Davuluri äußerte sich nicht zu den rassistischen Kommentaren. Zweite Siegerin wurde Miss Kalifornien Crystal Lee (l.).

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Die Krönung: zumindest für Davuluri ein bewegender Moment

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Umarmungen für die Siegerin: Ob all die Glückwünsche wirklich ehrlich gemeint waren?

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Eine im Vordergrund, die anderen dahinter: Davuluri feiert ihren Sieg.

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Immerhin in die Top Ten schaffte es Theresa Vail, die für Kansas antrat. Sie sorgte für ein Novum in der Geschichte des Wettbewerbs und gilt als erste Kandidatin, die bei Miss America offen ein Tattoo zeigte.

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Vail und Kolleginnen im Wettbewerb: Auf der rechten Seite von Vails Oberkörper ist ein Gebet eintätowiert.

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Vail hatte sich schon im Vorfeld von der Konkurrenz unterschieden: Bei der "Schuh-Parade" auf der Strandpromenade von Atlantic City zeigte sie sich in einer Uniform. Vail arbeitet bei der Nationalgarde.

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Vail (Mitte) wäre für viele Kommentatoren, die an Davuluris Sieg etwas auszusetzen hatten, die bessere Miss America gewesen. Schließlich ist sie weiß und blond - für Teile des Publikums offenbar Schlüsselkriterien.

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Einen nicht geplanten Hingucker verbuchte Myrrhanda Jones. Miss Florida hatte sich bei Proben verletzt - und musste deshalb mit einer Kniegelenksorthese auf die Bühne.

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Immerhin klappte die Nummer, bei deren Probe Jones sich die Blessur zugezogen hatte, auf der Bühne problemlos.

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Der Wettbewerb war nach sechs Jahren in Las Vegas nach Atlantic City umgezogen. Dort soll die Miss America nach Aussage der Veranstalter auch künftig gewählt werden.

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