Mode 2006 Die Flop Ten
Bereits 2005 an der Spitze der Mode-Katastrophen: Britney Spears ist für Richerad Blackwell eine "Erbse in einem übergrossen Topf".
Teilt sich den ersten Platz mit Spears: Paris Hilton, hier bei einer Münchner Promotion-Veranstaltung im Gold-Dirndl. Blackwell bezeichnete beide als "stilfrei und modeberaubt".
Platz zwei: Camilla Parker Bowles. Wegen ihrer Federhüte nannte der Modekritiker die Frau von Prinz Charles einen "versteinerten Papageien aus dem Jura-Zeitalter".
Seit 2004 immer unter den "untersten zehn": Die Outfits der Schauspielerin und Sängerin Lindsay Lohan kommentierte Blackwell einst als "schizophrenen Wahnsinn" - dieses Jahr Platz drei.
An vierter Stelle: Christina Aguilera. "Alles krass, keine Klasse", lautet Richars Blackwells Urteil über die Sängerin.
Mariah Carey, in der Vergangenheit auch als "Presswurst" bezeichnet, landete auf Platz fünf der Blackwell-Liste. Für den Stilkritiker ist sie die "Queen des Katastrophen-Kitsch".
Paula Abdul sitzt in der Jury der US-Fernsehshow 'American Idol'. Mr. Blackwell nennt sie ein "gefallenes Mode-Idol" und plaziert sie an sechster Stelle.
An sieben: Hollywood-Star Sharon Stone. Richard Blackwell erinnert sie an Cruella DeVille aus dem Disney Film "101 Dalmatiner".
Achte der Mode-Miseren ist Schauspielerin Tori Spelling. Der ehemalige "Beverly Hills, 90210"-Star sei "unten und out in Beverly Hills".
Sandra Oh, Darstellerin der US-Serie "Grey's Anatomy", landete auf Platz neun. Ihren Kleidungsstil bezeichnet Blackwell als "geschichteten Wahnsinn von Kopf bis Fuß".
Im Film "Der Teufel trägt Prada" verkörperte sie eine Modeexpertin. Das verschonte Meryl Streep aber nicht vor einer Blackwell-Plazierung - Platz zehn für die Schauspielerin.