Motorrad-Tuning Wiedersehen mit Rockabilly und dem Öhlerking

Ich bau mir mal was eigenes: Glemseck101 ist eines das größte Custom-Bike-Treffen Deutschlands. Auf einer nur 202 Meter kurzen Sprintstrecke geben die umgebauten Öfen alles - und die Fans ergötzen sich an Doppelkrümmern und Stummellenkern.
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Wenn die Flagge runter geht, geht es für die 32 Biker auf rund 202 Meter nur um eins: gute Reaktionen und Vollgas. Das Glemseck101 mit seinem Spaßrennen über die Achtelmeile ist bei Custombike-Fans eines der wichtigsten Events des Jahres.

Foto: Fabian Hoberg
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Vorjahressieger Jens vom Brauck wärmt vor dem Start seine Reifen auf. Seine Ducati ist zwar leicht, aber mit 80 PS etwas schwach.

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Schon früh morgens parken die Maschinen in Reih und Glied an der Händlermeile. Vor allem luftgekühlte Maschinen stehen hoch im Kurs.

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Mit viel Handarbeit, Edelstahl und Chrom wurde dieser Triumph-Motor aufgebaut.

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Moto-Guzzi-Motor in Vollendung und zum Fahren fast schon zu schade. Man schaue nur auf den Auspuff.

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Typische Tattoo-Motive: Motorradteile wie Zahnräder und Pleuel, was sonst?

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Im K.o.-Verfahren treten die Fahrer gegeneinander an. Die Strecke ist 1/8-Meile lang, rund 202 Meter.

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Motorradrennfahrerin Katja Poensgen kommt beim Start mit ihrer Fleur du Mal gut weg.

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Beim "Sprintbeemer Furtherer" ist alles anders. Der Zweiventil-Boxer von Edelweiß-Motorsport hat untere anderem eine Einspritzanlage.

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Die BMW ist für Sprint-Rennen konzipiert, Kurven fährt sie nicht. Schalten wird bei der Renn-BMW von einem Donnerschlag begleitet - die Auspuffanlage ist offen.

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Dirk Öhlerking hat mit der Tom Sawyer Café-Racer-Pech. Kurz vor dem Start säuft ihm das Motorrad ab. Da hilft auch kein Schieben.

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Die umgebaute Harley XR1200 Turbo mit ist auf dem Glemseck-Treffen eher die Ausnahme. Die meisten Maschinen kommen aus Europa oder Japan.

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Motorradzubehör-Unternehmen Louis setzt beim Sprint-Rennen auf eine Kombination einer umgebauten Honda Dominator und Nati, das Nolan Girl.

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Dr. Ronsky aka Ronald Zehrfeld fährt die Track Grinder von Urban Motor, eine umgebaute BMW R nineT.

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Ulli Bree fährt diese veredelte Triumph T140 von Unique Cycle Work beim internationalen Sprintrennen.

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Viele Tuner wie 180-Grad setzen als Basisfahrzeuge auf ältere BMW-Modelle mit Zweiventil-Boxermotoren.

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Stummellenker und verbundene Auspuffkrümmer sind beliebte Tuning-Mittel der Custom-Bike-Szene.

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Die Sprintrennen am Wochenende sind zwar das Highlight der Veranstaltung, mehr zu sehen gibt es für die Besucher aber auf der rund drei Kilometer langen "Händerlmeile".

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Auch modernere Motorräder wie diese Ducati sind bei Custom-Biker beliebt. Tank, Heck und Auspuff werden gerne verändert.

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Für die Kleinen gibt es statt Kaffee halt Kaba. Passend dazu das Kaba-Racer-Mofa mit Sachs-Einzylinder.

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Rockabilly, Blues and Soul darf bei einem Motorrad-Festival nicht fehlen.

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