Dockville-Festival Für Ohr und Augen

Unter Hipstern längst ein Muss: Immer mehr Pop-Festivals bringen nicht nur Bands auf die Bühne, sondern hübschen ihr Programm mit ein bisschen Kunst auf. Die Macher des Dockville-Kunstcamps in Hamburg nehmen die Sache ernster - sie wohnen dafür sogar in einem "Igel".
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Das Dockville-Festival in Hamburg-Wilhelmsburg bietet der Kunst seit Jahren viel Raum. Dieses Jahr hat der italienische Künstler Andreco einen überdimensionalen Polyeder gebaut.

Foto: Pablo Heimplatz
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Der chilenische Künstler Sebastián Muhr lebt seine Leidenschaft aus - und baut Fahrräder in allen denkbaren Variationen zusammen.

Foto: radpropaganda.org
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Das Architektenkollektiv "umschichten" aus Stuttgart hat dieses Jahr einen "Igel" gebaut - eine Schlafstätte für Künstler und Organisatoren und ein Symbol des kommunikativen Ansatzes des Camps.

Foto: Sarah Bernhard
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Über Tage und Wochen leben Künstler, Handwerker und Helfer zusammen, tauschen sich aus, werkeln gemeinsam.

Foto: Pauline Fischer
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Anders als bei vielen Musikfestivals wird Kunst nicht einfach ausgestellt. Die Kuratorinnen Dorothee Halbrock (l.) und Susanne Schick (r.) legen darauf großen Wert.

Foto: Tim Kaiser
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Neben Rundgängen über das Gelände gibt es auch ein buntes Performance-Programm.

Foto: Pablo Heimplatz
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Dazu gehört etwa das "Butterland" und der sogenannte Vogelball - die wohl beliebtesten Veranstaltungen des Camps.

Foto: Pablo Heimplatz
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